OneNote heiratet CRM/SharePoint-Integrator

12. September 2014

Wedding coupleDer erste Schritt ist getan, denn ab sofort kann unser CRM/SharePoint-Integrator auch OneNote-Abschnitte und OneNote-Seiten erzeugen. Manchmal gehen Wünsche eben doch in Erfüllung, zumindest wenn es die Wünsche unserer Kunden sind.

Wie ist das möglich?

Beschäftigt man sich ein wenig mit der Materie, findet man die vor kurzem noch angekündigte OneNote-API. Jedoch kann diese API im aktuellen Status nur das OneNote-Notizbuch im eigenen OneDrive bearbeiten. Eine Bearbeitung eines im SharePoint liegenden Notizbuchs ist aktuell noch nicht möglich, aber immerhin bereits auf der Wunschliste.

Da aber auch wir nicht so lange warten wollen, haben wir analysiert, welche Alternativen es gibt. Erstaunlicherweise sind es sogar recht viele, die jedoch alle der Reihe nach aus Gründen der Performance oder Kompatibilität ausscheiden. Nur eine Alternative blieb, die Anfangs regelrecht gepflastert mit Stolpersteinen schien, die sich jedoch im Laufe der Zeit eher als Steighilfen erwiesen.

Wie habt ihr das gemacht?

Nun, allzu sehr möchten wir natürlich nicht ins Detail gehen. Soviel sei jedoch gesagt:
Wir nutzen für dieses Feature die Dienste der Office WebApps für SharePoint. Konkret simulieren wir dabei die Nutzung der OneNote WebApp in SharePoint. Das die entsprechende Implementierung natürlich recht komplex ist und viel Zeit in Anspruch nahm, sollte sich fast schon von selbst verstehen.

Wie schaut das Ganze nun aus?

Dazu haben wir wie üblich ein kleines Beispiel erstellt. In den folgenden Abbildungen haben wir eine Beispielkonfiguration für Sie vorbereitet. Zum besseren Verständnis der Möglichkeiten, zeigen wir Ihnen einen zweistufigen Aufbau.

1. OneNote-Abschnitt pro Firma

Mit dieser Konfiguration wird pro Firma ein OneNote-Abschnitt erstellt. Der Name des Abschnitts wird aus der Firmennummer und dem Firmenname zusammengesetzt, wodurch sich bspw. ein Abschnitt mit dem Name “1234 - Musterbau GmbH” ableitet. Dieser Abschnitt ist leer und erhält, wie in der Konfiguration angegeben, eine zufällige Farbe. Das Ergebnis könnte wie folgt aussehen.

2. OneNote-Seite pro Verkaufschance

Diese Konfiguration basiert auf der Annahme, dass bereits eine Konfiguration zur Erstellung von OneNote-Abschnitten pro Firma existiert, welche die ID des Abschnitts in das Feld “new_onenotesection_id” schreibt. Dieses Feld lesen wir in unserer Konfiguration zur Erstellung von OneNote-Seiten pro Verkaufschance wieder aus, wodurch die OneNote-Seite im vorher angelegten OneNote-Abschnitt erscheint. Das Ergebnis sollte dann wie folgt aussehen.

Fazit

Mit dem neuen Feature des CRM/SharePoint-Integrators zur Integration von OneNote, wird die komfortable Verwaltung von Notizen in OneNote mit der Struktur und Verwaltbarkeit des CRM gepaart. Eine Hochzeit ungleicher Produkte mit dem Ziel sich gegenseitig zu ergänzen. Was gibt es schöneres?

Autor: Dirk Sarodnick

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Viele Wege führen zu Ihrem Office!

29. Juli 2014

iStock_000015634604LargeViele Nutzer verbinden mit einem Office Paket Word, Excel, PowerPoint und Outlook. Doch so einfach und überschaubar ist es aber dann doch nicht.

Damit es etwas übersichtlicher bleibt, beschränke ich mich heute mal auf die Office Versionen, die für die Nutzung von wirtschaftlichen Unternehmen sind. Zusätzlich gibt es weitere Editionen für Privatanwender, Schüler/Studenten, sowie für staatliche Organisationen und vieles mehr.

 

Inhalt Microsoft Office – Software Pakete

  • Word*
  • Excel*
  • PowerPoint*
  • Outlook*
  • OneNote*
  • Access
  • Publisher
  • Lync

*diese Programme sind in der Regel in jeden Office Paket für Business Anwender integriert.

 

Viele Wege führen zu Ihrem Office – hier eine kleine Übersicht:

  • Office in einem Volumenlizenzvertrag
    • Office Standard
    • Office Professional Plus
    • Office als Box Produkt
      • Office Home and Business 2013
      • Office in einem Office 365 Abo
        • Smal Business Premium
        • Midsize Business Premium
        • Enterprise €3
        • Office in einem Office 365 in einem Volumenlizenzvertrag
          • Smal Business Premium
          • Midsize Business Premium
          • Enterprise E3

Nicht nur der Name der Office Pakete ist unterschiedlich, sondern auch die darin enthaltenen Software Pakete. Damit es auch noch etwas komplizierter wird, unterscheiden sich zudem die Nutzungsrechte der Lizenzen.

Fangen wir mal mit der billigsten Variante an, dem Office Home an Business: Dieses dürfen Sie auf einem Client installieren und nutzen. Falls Sie aber eine der folgenden Optionen nutzen wollen, müssen Sie ein Office Paket aus einem Volumenlizenzvertrag erwerben.

  • Nutzung des Office auf einem Terminalserver
  • Nutzung von Office Web-Apps in SharePoint
  • Nutzung einer älteren Office Version mit einer aktuellen Lizenz
  • Den gleichen Aktivierungs-Key für die Software
  • Nutzung auf einem Zweitgerät (Desktop PC und Laptop mit einer Lizenz)

Zusätzlich verwalten Sie Lizenzen in einem Volumenlizenzvertrag ganz einfach in einem webbasierten Portal von Microsoft und müssen nicht für den Nachweis der korrekten Lizenzierung, die Verpackungen, Datenträger, Original-Rechnungen sicher aufbewahren, so wie das bei den Box Produkten der Fall ist.

Bei Microsoft gibt es aktuell 9 verschiedene Volumenlizenzprogramme. Eine sehr gute Übersicht dazu finden Sie hier.

 

Office 365 – dahinter verbergen sich die vielen verschiedenen Cloud Dienste von Microsoft.

Auch in diesem Rahmen besteht die Möglichkeit ein Office zu erwerben. Je nach Größe des Unternehmens gibt es verschiedene E-Pläne.

  • Smal Business Premium für Unternehmen bis max. 25 USER
  • Midsize Business Premium für Unternehmen bis max. 300 USER
  • Enterprise E3 für Unternehmen ab 250 USER

Die Pakete sollten strategisch passend zu dem Mitarbeiterwachstum ausgewählt werden. Wie oben schon ausgewiesen gibt es 2 verschiedene Möglichkeiten Office im Rahmen von Office 365 erwerben. Wenn Sie Office zusätzlich auf einem Terminal Server nutzen wollen, müssen Sie es über einen Volumenlizenzvertrag bei Microsoft erwerben. Nur Volumenlizenzen dürfen für Terminal Server Dienste genutzt werden.

Die Office Pakete aus dem Office 365 Programm haben den Vorteil, dass jeder USER 5 Office Installationen und die Office Web Apps Nutzen darf. Diese sind sehr hilfreich, wenn man mit einem Tablet oder Smart Phone Dokumente im SharePoint bearbeiten möchte. Es handelt sich auch nicht um einen klassischen Lizenzkauf, sondern es ist eine Art Mietmodell mit einer Mindestlaufzeit von einem Jahr.

Ich hoffe ich konnte etwas Licht in den Microsoft Lizenzdschungel bringen. Gern beantworte ich auch Ihre offenen Fragen in einem persönlichen Gespräch. Bitte beachten Sie, dass meine Angaben zu dem Lizenzprogrammen nicht rechtsverbindlich sind. Rechtsverbindliche Informationen können Sie in Ihrem Lizenzvertrag  und in den entsprechenden Dokumenten von Microsoft nachlesen. Hier geht´s zum Dokumentencenter.

Autor: Matthias Boden

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SharePoint 2013: Auslesen des WebTemplates nach Erstellung der Site

23. Juli 2014

12394062_blogSharePoint bietet diverse Vorlagen, um die verschiedensten Prozesse abzubilden. Das reicht von Inhaltstypen, über Bibliotheken und Listen bis zu Websites. Bei Websites ist die Nutzung von WebTemplates bzw. SiteTemplates zielführend. Nun möchte man mitunter wissen, auf Grundlage welcher Vorlage die aktuelle Website erstellt wurde. Hierzu existieren zwei mögliche Wege, es herauszufinden: clientseitig und serverseitig. Da sich die Varianten nur in der Schreibweise, aber nicht im Ergebnis unterscheiden, beschränke ich mich auf die serverseitige Variante.

Wir gehen davon aus, dass die individuelle Vorlage über den „Save site as template“-Link unter SiteSettings erstellt wurde. Dadurch liegt nun ein SiteTemplate im SolutionStore und wir können dieses erstellen. Wichtig ist hierbei die klare Trennung von WebTemplate und SiteTemplate. Site Template wird über den Link erstellt und ein WebTemplate kann ich über das Visual Studio erstellen. Die erste Variante ist aber vor allem für Endnutzer interessant, weshalb diese hier betrachtet wird.

Schaut man sich die MSDN-Dokumentation zur Klasse SPWeb an, findet man die ziemlich aussagekräftigen Eigenschaften WebTemplate und WebTemplateId, die das versprechen, was wir uns wünschen – sie geben uns die Vorlage zurück, mit der die Site erstellt wurde. Die Nutzung der Eigenschaften ist simpel, weshalb ich mir einen Codeausschnitt spare. Im Fall einer TeamSite erhalte ich die Zeichenkette „STS“ und „1“. Wer meine vorherigen Posts gelesen hat, vor allem den zur Erstellung einer Site auf Grundlage eines Custom WebTemplate, wird sofort erkennen, dass genau das die Zeichenkette ist, die wir zur Erstellung einer Site benötigen und die wir in Verbindung mit dem Anzeigenamen bringen können. Die Methode Add an der Eigenschaft „Webs“ am jeweiligen SPWeb ermöglicht uns die Übergabe des Template, welches zur Erstellung genutzt werden kann. Schlussendlich ist „Webs“ ja nur eine Collection. Folgender C#-Codeausschnitt kann also verwendet werden, um ein Web per Code hinzuzufügen:

Bild 1

Die Methode ist größtenteils selbsterklärend. Der für uns wichtige fünfte Parameter bestimmt die zu verwendende Vorlage. Die Zeichenkette hat dabei immer denselben Aufbau: [TEMPLATE]#[WEBTEMPLATEID]. Im Falle eines Standardtemplates wie der TeamSite kann natürlich auch die Klasse SPWebTemplate genutzt werden. Auch für CustomTemplates ist das möglich. Die SiteCollection besitzt die beiden Methoden GetWebTemplates und GetCustomWebTemplates. Zu verwenden sind diese recht einfach:

Bild 2

Über die beiden Methoden erhalte ich die installierten WebTemplates/SiteTemplates bzw. schon gleich nur die CustomTemplates. Dort kann ich dann meine entsprechende Vorlage herausfiltern und der Methode übergeben. Das ist wesentlich dynamischer als die Übergabe einer potenziell hart codierten Zeichenkette. Der Übergabeparameter für ein CustomTemplate würde am Beispiel wie folgt aussehen:

„{BB375F4C-23A1-4D53-9E31-61615FE74860}#TemplateName“

Die Erstellung einer Website auf Grundlage eines Templates ist also relativ simpel. Nun könnte man annehmen, dass die Eigenschaft WebTemplate und WebTemplateId auch relativ einfach für CustomTemplates genutzt werden können. Die Übergabe der GUID und des Namens durch ein „#“ getrennt erstellt definitiv ein entsprechendes Web. Das Auslesen der Eigenschaft am jeweiligen neu erstellten Web bringt allerdings einige Überraschungen. Es werden nicht die GUID und der Name gespeichert, sondern die Vorlage, die zur Erstellung des SiteTemplate genutzt wurde. Das heißt, wurde die TeamSite als Vorlage genutzt, steht in den Eigenschaft am neu erstellten Web „STS“ und „1“. Daher können wir im Nachhinein codetechnisch nicht mehr eindeutig erkennen, auf welcher Grundlage die Website erstellt wurde.

Das ist für unsere Anforderung katastrophal. Um diese trotzdem zu erfüllen, dient uns das PropertyBag des jeweiligen Webs. Über die Methoden GetProperty und SetProperty können wir KeyValuePairs in das PropertyBag schreiben. Dort hinein schreiben wir schlicht den entsprechenden Wert:

bild 3

Zu holen sind die Eigenschaften wie folgt:

bild 4

So ist es zumindest in der Theorie im Nachhinein möglich, genau festzustellen, auf welcher Grundlage die Website erstellt wurde. Einziges Problem an der Sache ist, dass wir auch während Erstellung einer Website nicht feststellen können, welches SiteTemplate zugrunde liegt. Feature Stapling funktioniert auf Website-Ebene nicht und die vermeintlich aussichtsreiche Variante über die Eventreceiver WebAdding und WebProvisioned die entsprechenden Daten zu ergattern, bleibt ohne Erfolg. Nirgends gibt es einen direkten Hinweis auf das SiteTemplate, welches eigentlich genutzt wird.

Wie erhalte ich nun die Information? Ich muss zugeben: Ich weiß es nicht. Die vorliegende Anforderung scheint dynamisch nicht abdeckbar zu sein. Sicherlich ist es möglich im Vorhinein festzulegen, welche Templates erstellt werden können, wodurch sich der Spielraum vehement einschränkt. Wir können auch anhand verschiedener Parameter festlegen, in welcher SiteCollection welche CustomTemplates erstellt werden können. Schlussendlich sind verschiedenste Ausprägungen möglich, in denen eruiert wird, welches Template erstellt wurde, aber am Ende existiert keine elegante dynamische Variante, mit der wir mit Sicherheit herausfinden können, welches Template genutzt wurde und die zu jeder Zeit funktioniert. Sollte ich mich an dieser Stelle irren, bitte ich um eine Information! J

Einzige ernstzunehmende Alternative ist die Erstellung einer eigenen SiteDefinition. Hier haben wir die Chance im Event „WebProvisioned“ das wirkliche Template auszulesen. Wir kommen also zu dem Schluss: In der Eigenschaft „WebTemplate“ steht der Name der SiteDefinition und nicht der des WebTemplates.

Wer bis zu diesem Absatz gekommen ist, wird sich wahrscheinlich immer noch fragen, ob es das gewesen ist, ob das echt so von Microsoft gewünscht ist. Für diese Leute habe ich ein Zitat aus der MSDN von der Eigenschaft WebTemplate (Abschnitt Remarks):

„When you create a custom site template by saving a site as a template and then create a new site from that template, the WebTemplate property contains the name of the site definition from which the custom template derives, not the name of the custom template. Thus if the site that was used to create a custom template was itself created from the standard team site definition, the WebTemplate property of all sites that are created from the new template will return “STS” (or the value of the constant SPWebTemplate.WebTemplateSTS).“

Man erkennt also: Das beschriebene Verhalten ist kein Bug.

Wichtig ist hierbei die Unterscheidung von SiteTemplate und WebTemplate. Das SiteTemplate wird über den am Anfang beschriebenen Link erstellt. Ein WebTemplate wird im Visual Studio erstellt, ist aber für den Endanwender eher unpraktisch. Einen sehr guten und ausführlichen Artikel gibt es hier.

Autor: Henrik Krumbholz

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Microsoft erfüllt europäisches Datenschutzrecht für seine Cloud-Produkte Office365, Dynamics CRM, Microsoft Azure

07. Juli 2014

blog_office365_092013Alle 28 nationalen Datenschutzbehörden, die Unternehmen mit Niederlassungen innerhalb der Europäischen Union beaufsichtigen, haben gemeinsam einen Brief verfasst (Article 29 Letter), der bestätigt, dass Microsoft ordnungsgemäße Vertragsbestimmungen für seine Enterprise Cloud Services verwendet.  Kunden können die Microsoft Services in dem Wissen verwenden, dass der Datentransfer weltweit die Datenschutzbestimmungen der EU erfüllt. Diese gehören zu den strengsten der Welt.

Microsoft ist der einzige große Cloud-Anbieter, der eine solche Anerkennung erhalten hat. Der offizielle Microsoft Blog zu diesem Thema, verfasst vom Microsoft Executive Vice President und General Counsel Brad Smith, enthält Informationen darüber und über die Gründe, weshalb diese so wichtig für Kunden, die Enterprise Cloud Services verwenden, sind:

Die geprüften Standardvertragsklauseln dienten dazu, vor allem die Datenübermittlungen in Drittstaaten außerhalb der EU zu ermöglichen oder zu vereinfachen. Microsoft sei aktiv mit der Bitte um eine Prüfung der Vertragsausgestaltung auf die EU-Datenschützer zugegangen. Die Regelungen zum Schutz der Daten und Privatsphäre bietet den Kunden mehr Rechtssicherheit. “Wir erwarten, dass sowohl Regierungen als auch Kunden künftig mehr Transparenz und Kontrolle darüber fordern werden, wie Kunden-Daten und persönliche Daten geschützt und wo sie gespeichert werden”, schrieb Smith. Deshalb verschlüssele Microsoft inzwischen auch die Daten seiner Kunden durchgängig. Wie Brads Blog-Eintrag erklärt, stellt Microsoft diese Vertragsinhalte ab jetzt allen Kunden der Cloud Services zur Verfügung. Das europäische Gesetz verlangt es, dass sowohl Microsoft als auch die Kunden diese Vertragsinhalte unterzeichnen, damit sie in Kraft treten. Seit dem 01.07.2014 werden alle Vertragsformulare für die Kunden standardmäßig mit diesen neuen Inhalten versehen.

  • Haben Sie bereits ein Cloud-Produkt von Microsoft im Einsatz, so profitieren auch Sie von dieser aktualisierten Version.
  • Wenn Sie Microsoft Datenverarbeitungsvereinbarung mit Standardvertragsklauseln bislang noch nicht unterzeichnet haben, kann Ihnen Ihr Licensing Sales Specialist auf Verlangen weiterhelfen. Als Open-Kunden      können Sie einfach das O365 Admin Portal besuchen und dort den Bestimmungen der Datenverarbeitungsvereinbarung zustimmen.
  • Wenn Sie noch kein Microsoft Enterprise Cloud Services abonniert haben oder darüber nachdenken, eine der Services hinzuzufügen, gibt es dafür keinen besseren Zeitpunkt, da Sie darauf vertrauen können, dass Microsoft der vertrauenswürdige Anbieter Ihrer Wahl im Bereich Cloud Services ist.

 

Arbeitsplatz der Zukunft:

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Viele Unternehmen vertrauen bereits auf Microsofts Cloud-Technologie, da stets ihre Daten überall zur Verfügung stehen sollen. Mit neuen und integrierten Technologien aus den Bereichen Social, Collaboration und Kommunikation soll in Unternehmen der moderne Arbeitsplatz der Zukunft geschaffen werden. In der modernen Arbeitswelt, in der Mitarbeiter immer häufiger von unterwegs oder von zuhause aus arbeiten, nimmt die Bedeutung des festen Arbeitsplatzes nämlich zunehmend ab und das Büro wandelt sich zum Dreh- und Angelpunkt für Infrastruktur, Austausch und Social Contacts.

In diesem Webcast von Microsoft und ProTechnology erhalten Sie konkrete Anregungen für Ihren Arbeitsplatz der Zukunft und Ansätze für die Umsetzung Ihrer IT-Strategie für das modernisierte Office:

 

Fragen zum Cloud-Modell von Office365, Dynamics CRM Online und Azure beantworten wir Ihnen gern oder testen Sie die Cloud-Produkte direkt für 30 Tage: Office 365 – 10 User und Office 365 – 25 User (inkl. SharePoint-Online und Lync Online) , Dynamics CRM OnlineMicrosoft Azure.

Ähnlicher Blog-Artikel: Office 365 – Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Autor: Melanie Wolf

Microsoft Dynamics CRM Online Spring ‘14 Update – Das Service Modul im Visier

20. Juni 2014

Redhead girl with old camera at outdoor.Microsoft hat das “Spring 2014 Update” für Dynamics-CRM bereitgestellt. Es trägt den Codenamen “Leo”. Doch was ist Leo, welche Features stecken dahinter und wie kann ich nun noch passgenauere Kundenbetreuung anbieten?

Microsoft hatte es schon im November letzten Jahres zur “Global Premiere von Dynamics CRM 2013” angekündigt, dass schon Anfang 2014 neue Features hinzukommen. Vor allem im Bereich Service wird es die ersten Updates geben, so hieß es und so ist es auch eingetreten: Im Service-Bereich hat sich einiges getan.

 

  • Reagieren Sie schnell auf Service-Kundenanfragen, egal ob sie per Telefonat, E-Mail oder Social Media Post eintreffen.
  • Stellen Sie bestimmte Bedingungen in den Vereinbarungen zum Service-Level (SLAs) ein, bspw. bis wann ein Fall gelöst werden soll und erhöhen Sie somit die Kundenzufriedenheit
  • Verwenden Sie einen Timer als Key Performance Indikatoren (KPIs) um Service-Level-Agreements (SLAs) zu verfolgen und um sicherzustellen, dass alle Verpflichtungen erfüllt sind.
  • Überwachung Sie die Social Media-Konversationen vom Kunden, um Probleme zu identifizieren und zu lösen, bevor sie evtl. eskalieren.
  • Definieren Sie Beziehungen zu Serviceanfragen, um stets alle Details zu ähnlichen Fällen nachvollziehen zu können und entsprechend effizienter zu arbeiten.

Microsoft hat einen neuen Bereich namens “Serviceverwaltung” unter Einstellungen hinzugefügt, wo Sie alles, was die Service-Funktionen betrifft, an einem Ort verwalten können:

Dynamics CRM Serviceverwaltung

Dynamics CRM Serviceverwaltung

Unter Vereinbarung zum Service-Level (SLAs) können Sie festlegen, wie Sie die Leistung Ihres Teams messen wollen. Bspw. können Sie bestimmen, dass Servicemitarbeiter Fälle mit hoher Priorität in 6 Stunden lösen sollen und für normal eingestufte Fälle 2 Tage benötigen können.

Dynamics CRM Vereinbarung zum Service-Level

Dynamics CRM Vereinbarung zum Service-Level

Lassen Sie Ihre Service-Mitarbeiter mittels Priorität wissen, welche Fälle zuerst anzugehen sind.

Dynamics CRM Service Tasks Prioritaeten

Dynamics CRM Service Tasks Prioritaeten

Oder Sie nutzen den Service-Countdown Timer, der verdeutlicht, wann die Service-Vereinbarung (SLA) ausläuft. Somit weiß Ihr Service-Mitarbeiter, bis wann der Task spätestens erledigt sein muss.

Dynamics CRM Service Countdown timer

Dynamics CRM Service Countdown Timer

Zudem haben Sie jetzt die Möglichkeit zu tracken, was Ihr Kunde im Netz (Twitter, Facebook) für Probleme äußert. Warum nicht diese Information automatisch zum Service-Case machen und den richtigen Service-Manager im Unternehmen zuweisen? Neben den herkömmlichen Wegen des Ticketursprungs (Email, Telefon) ist nun auch diese Option mit Dynamics CRM möglich:

Dynamics CRM Ticketursprung

Dynamics CRM Ticketursprung

Ein weiteres neues Update von “Leo” ist Microsoft Social Listening. Dies ist eine leistungsfähige, neue Social Media-Beobachtungs- und Analyselösung, mit der Ihre Organisation Social Media-Kanäle wie Twitter und Facebook im Auge behalten kann. Mit Social Listening können Sie Produkte, Marken, Mitbewerber und Kampagnen global und in Echtzeit nachverfolgen und gelangen so zu einem besseren Verständnis Ihrer Kunden und Ihres Unternehmens im Social Web. Mehr dazu erfahren Sie in meinem nächsten Beitrag.

Autor: Melanie Wolf

Erweiterung der Hardware-Inventur mit dem ConfigManager 2012

16. Juni 2014

Scientist at vintage laboratoryDer Configuration Manager 2012 bietet bereits ein breites Spektrum an Hardware-Inventurklassen. Mit diesen ist es möglich, eine Vielzahl von Informationen auf den Clients auszulesen. Dennoch ist es mitunter nötig, die Hardwareinventur um eigene Klassen zu erweitern.

In diesem Beispiel sollen Registrierungseinträge auf einem Client, über die Erweiterung der Hardwareinventur im Configuration Manger 2012, ausgelesen werden. Die Einträge in der Registry enthalten Informationen über Software, die auf dem Client installiert ist.

Bild 1

Software, die auf dem Client installiert ist

Für die Erweiterung der  Hardwareinventarisierung um die oben gezeigten Registrierungseinträge wird zunächst auf dem primären Standortserver ins Verzeichnis <Installationsverzeichnis des Configuration Managers>\inboxes\clifiles.src\hinv gewechselt. In dem Verzeichnis befindet sich die configuration.mof, die vor der Bearbeitung gesichert werden sollte. Geöffnet mit dem Editor, bietet die Datei unter dem Punkt Added extensions start die Möglichkeit, diese um eigene Klassen zu erweitern.

Bild 2

Im Beispielskript wird die oben gezeigte Schlüsselstruktur an der Stelle HKEY_LOCAL_MACHNINE\ProTechnology\Maintenance durchlaufen. Für jeden Eintrag der unterhalb von Maintenance, die für ein Softwarepaket steht, wird in der Klasse ein Objekt angelegt. In diesem Objekt werden die Zeichenfolgennamen mit den dazugehörigen Zeichenfolgenwerten der Registry gespeichert.

Eine besondere Funktion des Beispielskriptes ist es, dass nicht nur die Inhalte eines Registry-Eintrages erfasst werden, sondern alle Schlüssel, die dieser beinhaltet. Auf diese Weise kann ein Schlüssel erfasst werden, der noch gar nicht bekannt ist, solang sich sein Inhalt an den seiner Vorgänger orientiert.

Nachdem alle Änderungen vorgenommen sind, muss die configuration.mof gespeichert und mittels des CMD-Befehles mofcomp –check auf Fehler überprüft werden. Ist die Überprüfung ohne Fehler bestanden, wird mit mofcomp (ohne -check) die neue Klasse registriert.

Bild 3

Klassen mit SCCM 2012 registriert

Sollte der Dateiname und Pfad geändert worden sein, muss bei der Registrierung darauf geachtet werden, dass die originale Pfad- und Dateibezeichnung wiederhergestellt wird. Die neue Klasse steht sonst nicht in der nachfolgender Auswahl zur Verfügung, auch wenn mofcomp keine Fehler wirft.

Um die Hardwareinventur der Clients zu erweitern, wird in diesem Beispiel im Configuration Manager die Default Client Settings um die neue Klasse erweitert. Dazu im Bereich Administration des Configuration Managers in die Client Settings wechseln. Unter Eigenschafen den Punkt Hardware Inventory auswählen und über Set Classes und Add… im öffnenden Fenster den Computernamen und den WMI-Namespace eingeben. In der angezeigten Liste kann nun die neue Klasse ausgewählt werden.

Bild 4

Mit SCCM die Klasse auswählen

Bild 5

 

Getestet werden kann die Änderung durch das Anstoßen der Hardwareinventur im Configuration Manager auf einem Testclient.

Bild 6

Anstoßen der Hardwareinventur im Configuration Manager

Zurück im Configuration Manger auf dem Server sollten nach wenigen Minuten im Ressourcen Explorer des Testclients die Ergebnisse der Erweiterung zu sehen sein.

Bild 7

Autor: Karsten Aßmann

Ausblenden der Reparatur-Funktion im Kontextmenü (MSI / Windows Installer)

02. Juni 2014

Blog_Reparatur_02062014Viele die sich mit Softwarepaketierung befassen kennen das: Die zur Installation gewünschte Software blendet beim ersten Start einen Konfigurationsdialog ein, welcher vom Systemmanagement jedoch nicht gewünscht ist, da es eine Standardkonfiguration für diese Software gibt.

Nach ein bisschen Recherche (Testinstallation und Testkonfiguration) stoßen wir darauf, dass nach dem ersten Durchlauf dieses Dialoges ein Registrykey (DisplayIntroPage) gesetzt wird. Des Weiteren wollen wir keine Updates (NextUpgradeCheck). Diese Registrykeys befinden sich unter HKEY_CURRENT_USER, damit wird für jeden sich anmeldenden Benutzer ein eigenes Set an RegKey gesetzt und jeder Benutzer hat möglicherweise eine andere Konfiguration. Um diese unterschiedlichen Konfigurationen zu vermeiden, gibt es mehrere Wege, wovon einer im Folgenden beschrieben wird. Als Vorbereitung sollte die Zielanwendung zuvor auf einem Testrechner installiert und entsprechen konfiguriert werden. Die Konfiguration sollte, wie in diesem Fall als Regdatei exportiert werden, um Fehler bei der Eingabe zu vermeiden.

Methode 1: Das Softwaremanagementsystem bietet die Möglichkeit, RegKeys vor dem Start der Anwendung unter dem Kontext des angemeldeten Benutzers zu setzen. Zum Beispiel bietet Novell ZCM diese Möglichkeit. Dies wird über den Novell Apllication Launcher realisiert.

Methode 2: Man nutzt die Selbstreparaturfunktion des Windows Installers, um die RegKeys zu setzen. Voraussetzung dafür ist, dass die Anwendungsshortcuts “Advertised” werden.

In diesem Beitrag wenden wir uns der Methode 2 zu und beleuchten, wie wir die Selbstreparatur anstoßen und somit für jeden Benutzer die Konfiguration in die Registry schreiben sowie die Anwendungskonfiguration für jeden Benutzer generalisieren. Wir verwenden für die Bearbeitung die Anwendung Installshield aus der Suite Adminstudio.

Schritt 1:

Als erstes öffnen wir das MSI, welches wir mit Installshield bearbeiten. Dafür mit einem Rechtsklick auf das MSI gehen und mit einem Klick auf „Edit with Installshield“.

Bild1

Schritt 2:

Als nächstes suchen wir uns das Feature, welches die Komponente enthält, die wiederum die Anwendung startet. Das Feature und die Komponente finden wir auf der Eigenschaftsseite des Shortcuts. Hier sehen wir, dass der Shortcut Advertised zur Komponente idea.exe im Feature Core ist.

Bild2

Schritt 3:

Haben wir das Feature gefunden, erstellen wir innerhalb dieses Features eine neue Komponente (hier User_Data), welche die von uns gewünschten Änderungen enthalten wird. Da es sich um RegKeys handelt, können wir den Zielpfad (Destination) weglassen und uns auf die Registry konzentrieren.

Bild3

Schritt 4:

Innerhalb der neuen Komponente befindet sich der für uns interessante Punkt Registry Data. Wir klicken auf diesen und im rechten Fenster öffnen sich 2 Ansichten: Die obere für den IST Zustand der Registry des aktuellen Computers und die untere für den Sollzustand. Nun klicken wir in der unteren Ansicht mit der rechten Maustaste auf den Schlüssel HKCU und dann auf “Import Reg”. Im Anschluss wählen wir die zuvor am Testrechner erstellte RegDatei aus und importieren den RegKey. Dieser wird nun entsprechend angezeigt. Wollen wir jedoch jeden RegKey als KeyPath, dann müssen wir für jeden RegKey eine Komponente anlegen.

Bild4

Schritt 5:

Zum Schluss ist es wichtig, dass ein RegKey als KeyPath markiert wird. Dieser KeyPath bildet im späteren den Entrypoint für die Selbstreparatur.

Schritt 6:

Sollte der Shortcut die Eigenschaft “Advertised” noch nicht besitzen, können wir das ändern, indem wir bei Advertised true auswählen. Wichtig ist, dass der Advertised Shortcut auf die Komponente zeigt, welche die Startdatei der Anwendung enthält.

Fazit

Von nun an wird die installierte Anwendung immer den Keypath abprüfen und bei Nichtbestehen nachinstallieren. Nach der erfolgreichen Installation sollte nun beim ersten Start der Anwendung die Selbstreparatur anfangen, d.h. die Konfiguration in Form der RegKeys nach HKCU zu schreiben. Danach startet die Anwendung mit der von uns gewünschten Konfiguration.

Viel Spaß beim Paketieren.

Autor: Sven Völkel

V

Onboarding bei der SharePoint Einführung – Integration von Systemen und Mitarbeitern

06. Mai 2014

Onboarding - Frau mir PapierfliegerIn der 6. SharePoint-Sendung geht es um das Thema “Onboarding”.  Der Begriff ist Teil des Personalmanagements und bezeichnet das „An Bord nehmen“ von neuen Mitarbeitern durch ein Unternehmen und vor allem alle Maßnahmen, die die Integration fördern. Der Begriff ist im IT-Management auch bekannt und vor allem in der Einführungsphase von neuen Systemen. In der aktuellen Folge der SharePoint-Sendung wird folgende Frage beantwortet: Wie bekomme ich die Mitarbeiter dazu, dass Sie das Social Intranet, wie SharePoint, auch wirklich nutzen? Auch in diesem Fall gilt es Multiplikatoren und Mitarbeiter zeitnah in den Phasen der Einführung ”an Board zu nehmen” und Maßnahmen zu schaffen, die die Akzeptanz der User für das neue System erhöhen. Oft integrieren Unternehmen die Mitarbeiter bei einer Systemeinführung viel zu spät. Doch schon in den frühen Phasen gilt es die Mitarbeiter einzufangen. Der erste Beitrag innerhalb der 6. Folge erklärt mehr dazu.

6 Phasenmodell Einfuehrung Intranet

6 Phasenmodell zur Einführung eines Intranets von perlrot (Integrieren Sie schon in diesen Phasen Ihre Mitarbeiter)

 

Eine weitere Maßnahme die User-Akzeptanz zu erhöhen ist die Abschaffung von Insellösung und das Erzeugen einer harmonischen Systemlandschaft.

Das heißt, Unternehmen sollten in den frühen Phasen bereits beleuchten, inwiefern schon eingeführte Systeme an den richtigen Stellen mit dem neuen System verbunden werden können. ProTechnology ist unter anderem im Bereich Application Integration unterwegs und schafft mit Out-of-the-box-Lösungen, wie dem CRM-SharePoint-Integrator, eine Brücke zwischen zwei Systemen, wie in diesem Fall dem Kundenmanagementsystem Dynamics CRM und dem Social Intranet SharePoint. Dokumente gehören ins SharePoint, Notizen ins OneNote, Kundendaten ins CRM, aber was ist mit Kundendokumenten und -notizen? Mit dem Produkt erzeugen Sie automatisiert SharePoint- bzw. OneNote-Funktionalität im Dynamics CRM und haben stets den Einblick auf die wichtigen Notizen und Dokumente, auch im CRM. Ein Systemwechsel wird damit unterbunden und der Nutzer muss für die Informationseinholung nicht mehrere Systeme nutzen. Im letzten Beitrag (ab 22:28min) der SharePoint-Sendung wird das Produkt CRM-SharePoint-Integrator von ProTechnology mit seinen Features vorgestellt.

Quellen: http://diesharepointsendung.de/
Autor: Melanie Wolf

Telefonkonferenz erfolgreich führen: Strategie und Technologie

29. April 2014

Radio DJIn der heutigen Geschäftswelt spielen Telefonkonferenzen, gerade auch für Freiberufler, eine wichtige Rolle. Dank weltweiter Vernetzung sind Telkos oder online Meetings eine super Sache, um räumliche Distanzen zu überwinden. Früher konnten sich nur Großkonzerne die teuren Geräte leisten, heute sind die Übertragungssysteme auch für kleine Unternehmen bezahlbar. Die Verbindungen sind schneller, Bild und Ton kommen besser bei allen Teilnehmern an.

Der große Vorteil gegenüber Präsenzmeetings ist auch schnell gefunden, dank fehlender Reisen spart man deutlich an Zeit und Geld.

Schaut man sich die Produkte von Microsoft an, stehen einem hier zwei Dienste zur Verfügung, die bereits im privaten Umfeld und von vielen Unternehmen genutzt werden.

Skype

Skype ist eines der bekanntesten Produkte für Internettelefonie und feierte letztes Jahr seinen 10. Geburtstag. Der Dienst zählt seit der Gründung durch Niklas Zennström und Jans Friis inzwischen über 300 Millionen aktive Nutzer weltweit. Ein interessanter Vergleich nebenher: Für dieselbe Reichweite hat das Handy insgesamt 25 Jahre benötigt. Skype bietet neben einem kostenlosen Konto auch eine Premiummitgliedschaft an. Wie üblich bietet die kostenpflichtige Variante einige zusätzliche Features, wie Gruppenvideoanrufe und Gruppenbildschirmübertragungen. Im Gegensatz zum kostenlosen Modell wird auf die Einblendung von Werbung verzichtet.

Im Businessumfeld ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis bei vielen Unified-Communications-Lösungen recht groß. Die Hoffnung auf hochauflösende Videokonferenzen, ständig aktualisierte Präsenzinformationen oder nahtlose Verbindungen auch mit mobilen Endgeräten erfüllen bei weitem nicht alle Anbieter. Stattdessen kommt es nutzerseitig häufig zu Abbrüchen, Kompatibilitätsproblemen und Übertragungsfehlern.

Mit diesen Problemen hat sich Microsoft intensiv auseinander gesetzt und mit Lync 2013 eine geeignete Lösung gefunden. Praktisch ist natürlich auch die Schnittstelle zwischen Skype und Lync, womit die Nutzer beider Systeme unproblematisch in Kontakt treten können.

Lync 2013

Wenn sich ein Unternehmen für das Produkt Lync in der aktuelle Version entschieden hat, ist leider noch eine weitere Frage zu beantworten: Soll es Lync als Clouddienst sein, oder doch lieber on-premise? Oder eventuell eine Hybridlösung? Auf die einzelnen Unterschiede der möglichen Varianten einzugehen würde den Umfang und die Intention dieses Blogs deutlich sprengen. Sowohl Lync Online, als auch die Servervariante haben ihre Vor- und Nachteile. Gerade für kleinere Unternehmen sollte sich die Cloudlösung aufgrund ihrer guten Skalierbarkeit und der geringen Kosten besonders eignen.

Dass online Meetings eine praktische Erfindung sind ist nicht von der Hand zu weisen, leider gibt es bei deren Umsetzung aber auch ein paar Probleme. Die Comedians Tripp Crosby und Tyler Stanton nähern sich der Thematik äußerst amüsant, indem Sie darstellen, wie ein reales Meeting mit den Problemchen von online Meetings ablaufen würde.

Regelmäßige Stolpersteine bei Telefonkonferenzen:

-      Einwahlschwierigkeiten

-      Unterbrechungen, weil die Teilnehmer nicht pünktlich erscheinen

-      Verbindungsprobleme

-      Hintergrundgeräusche

-      Personen sprechen gleichzeitig

Um erfolgreich eine Telefonkonferenz durchzuführen, sind einige Punkte zu beachten. Eine besondere Rolle geht dabei dem Moderator zu, der im Vorfeld bestimmt werden sollte, um das Meeting im Vorfeld zu planen und während des Gesprächs moderiert.

Die Vorbereitung durch den Moderator

Der Moderator sollte im Vorfeld eine Teilnehmerliste erstellen, damit alle Beteiligten darüber informiert werden, wer sich im Gespräch befindet. Auch die terminliche Planung und notwendige Absprache mit den Teilnehmern sind vom Moderator durchzuführen, bei internationalen Gesprächen müssen mögliche Zeitverschiebungen beachtet werden. Ein besonders wichtiger Aspekt ist die Abklärung der technischen Komponenten, Stichwort Zugangsdaten bzw. Einwahlnummer. Zu guter Letzt sollte eine Agenda als roter Faden für die Telefonkonferenz erstellt werden.

Die angesprochenen Daten sollten dann allen Teilnehmern vorab in einem Termin zugesandt werden.

Verhaltensknigge für alle Teilnehmer

-      Pünktlichkeit ist für die Durchführung einer erfolgreichen Telko unabdingbar

-      Störgeräusche vermeiden (Handy stumm schalten, Fenster schließen etc.)

-      Agenda bereithalten, um den Ablauf zu kennen

-      Deutlich und langsam sprechen, bevor man beginnt zu sprechen, sollte der Name genannt werden

(insofern die Teilnehmer sich nicht bereits kennen)

-      Sich gegenseitig aussprechen lassen, sonst entsteht ein nicht verständlichen Stimmengewirr

-      Bei einer Videoübertragung sollte grelle Farben und zu stark gemusterte Kleidung vermieden werden,

um optische Irritationen zu vermeiden

Verhalten des Moderators während der Telefonkonferenz

Sollte es sich um eine Telefonkonferenz mit Video handeln, dann gibt es für einen Moderator deutlich weniger zu tun, als bei reiner Sprachübermittlung. Im Folgenden soll auf einige Punkte eingegangen werden, die durch einer fehlenden Visualität Beachtung geschenkt werden sollte.

Auch wenn es etwas befremdlich wirkt, ist es bei Telefonkonferenzen ohne Bild von zentraler Bedeutung, dass der Moderator viele Dinge, die in einem Meeting visuell übermittelt werden, durch Kommentare verdeutlicht. Das bedeutet im Klartext, dass er jeden einzelnen Teilnehmer begrüßt und jedes Mal, wenn sich ein neuer Teilnehmer hinzuschaltet, aufzählt, wer bereits in der Telefonkonferenz ist. Jedem Teilnehmer sollte zu Beginn die Möglichkeit gegeben werden etwas zu sagen, so kann man auf einfache Weise überprüfen, ob der Teilnehmer gut zu verstehen ist. Eventuelle Probleme können so bereits zu Beginn behoben werden und stören später nicht den Ablauf der Telko. Da niemand sehen kann, wenn sich ein Teilnehmer zu Wort melden möchte, sollte der Moderator immer ausdrücklich nach Wortmeldungen fragen und den Teilnehmern ein paar Sekunden einräumen, um das Wort zu ergreifen. Zwischen- und Endergebnisse einer Diskussion sollten noch einmal wiederholt werden. Dies hat die gleiche Funktion wie eine Visualisierung in einem Meeting. Für alle Teilnehmer wird das Erreichte nochmals deutlich hörbar gemacht.

Mit der richtigen Vorbereitung und der Einhaltung von ein paar simplen Regeln wird Ihre nächste Telefonkonferenz mit Sicherheit ein Erfolg.

Autor: André Balfanz

Quellen: Karrierebibel, experto, Googlebooks, meetyoo, blog.soft-skills, wiwo, blog.wido, Tagesschau, Blogs.skype, computerwoche

#SocialMedia Seminar — Wie kann der Vertrieb Social Media nutzen?

17. April 2014

osternSocial Media eröffnet insbesondere für den Vertrieb zahlreiche Chancen. Wieso?

social media seminar
Re-Blogging from http://www.webpixelkonsum.de/2014/04/15/social-media-seminar-wie-kann-der-vertrieb-social-media-nutzen

Der einzelne Kunde oder die einzelne Kundin von heute ist vernetzt. Diese Kunden/innen sind keine “Hand voll” wie diese Fakten zeigen:

  • Facebook hat über 1,2 Milliarden Nutzern/innen [1] oder
  • Twitter mit seinen über 900 Millionen Twitteratis [2] oder
  • Instagram mit seinen über 200 Millionen Nutzern/innen [3].

Social Media ist da und permanent präsent. Täglich werden Milliarden Textnachrichten und Bilder sowie Videos in Social Media online gestellt. Jetzt stellt sich die Frage:

Wie kann Social Media vertrieblich effektiv und effizient genutzt werden?

Der Themenschwerpunkt von diesem Social Media Seminar Vertrieb

Das Seminar: “Social Media. Social CRM. Ihr neuer Vertriebsweg.” in der Think:adamy hier in Dresden gibt darauf zahlreiche praktische Antworten wie diese Themenschwerpunkte zeigen:

  • Wie organisiere ich mein Zeit-Management für Social Media?
  • Ist eine Erfolgsmessung meiner Aktivitäten in Social Media möglich?
  • Selbstmarketing als Türöffner in Social Media
  • Wie finde ich potentielle Kunden in Social Media?
  • Welche Social Media-Plattformen sind für mich relevant?
  • Welche Tools sind förderlich für meine Social Media-Aktivitäten?
  • Wie umschiffe ich die Herausforderungen in Social Media?

Für wen ist dieses Social Media Seminar Vertrieb?

Die Zielgruppe für dieses Social Media Seminar sind:

  • Angestellte im Vertrieb und Kundenservice,
  • Entscheidungsträger sowie
  • Mitarbeiter/innen der Unternehmenskommunikation und im Marketing.

Wo findet dieses Social Media Seminar in Dresden statt?

Genießen Sie einen modernen Seminarraum. Sie sind live an modernen Touch PCs und können interaktiv mitwirken. Damit können Sie ganz individuell und praktisch Ihr Wissen aus diesem Seminar gleich vor Ort anwenden. Die Anschrift ist: Think:ademy, Antonstraße 3a in 01097 Dresden (Nähe vom Neustädter Bahnhof).

Anmeldung und Anreise

Anmelden können Sie sich direkt bei der Think:adamy — Link: “Ihre Anmeldung zu dem Social Media Seminar: Social CRM. Ihr neuer Vertriebsweg.”. Dort erhalten Sie weitere Informationen über dieses Social Media Seminar in Dresden und über Ihre individuelle Anreise. Wissenswert ist, dass die Think:adamy sehr verkehrsgünstig liegt.

Sind Sie neugierig darauf, was Sie in diesem Social Media Seminar erwartet? Diese beiden Artikel: “Social Media Vortrag in Dresden — Tipps für eine Social Media-Strategie für Unternehmen” [4] und “Social Media Tipps — Mein Fahrrad für eine BVMW-Veranstaltung rund um Social Media für Unternehmen” [5] geben Ihnen erste Einblicke. Seien Sie gespannt und melden Sie sich für dieses Seminar Social Media und Vertrieb hier in Dresden an!

Selbstverständlich können Sie dieses Social Media Seminar in Social Media empfehlen. Bitte nutzen Sie in Ihren Post oder Tweet zusätzlich das Hashtag — #tadd.

Wenn Sie Fragen zu diesem Social Media Seminar an mich haben, dann schreiben Sie mir diese als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellennachweise

[1] Facebook: Aktuelle Zahlen zu Facebook (Q4/2013) | Stand 7.4.2014
[2] 75 Prozent der Twitter-Nutzer springen wieder ab | Stand 7.4.2014
[3] Social Media Fakten — Im Rampenlicht sind Instagram und Facebook
[4] Social Media Vortrag in Dresden — Tipps für eine Social Media-Strategie für Unternehmen
[5] Social Media Tipps — Mein Fahrrad für eine BVMW-Veranstaltung rund um Social Media für Unternehmen

Autor: Ralph Scholze

Wir freuen uns, dass Ralph Scholze, Social Media Strategie Experte und Inhaber von webpixelkonsum am 05.05.2014 bei uns in der Think:ademy (#tadd) einen hochinteressanten Workshop über “Wie kann der Vertrieb Social Media nutzen?” hält.

Osteraktion: Wer suchet, der findet – Finde das Bild und gewinne!

ostern

Wer das folgende Bild auf einer der Unterseiten von www.protechnology.de findet und den Link mit dem Hashtag #tadd im Twitter oder Facebook als Erster postet, bekommt freien Eintritt zum erwähnten Social Media Seminar von Ralph Scholze.