ProTechnology Webinare – Immer topaktuell informiert.

17. April 2012

In den nächsten Wochen warten wieder zahlreiche spannende Webinare auf unsere Kunden und potenziellen Interessenten.

Los geht’s am 23.04.2012 mit dem Webinar “Mobile Device-Management”. Die zentrale Administration mobiler Endgeräte erweist sich immer mehr als ernstzunehmende Herausforderung für viele IT Administratoren. Der sogenannte Gerätezoo der Vertriebsmitarbeiter, aber auch wichtiger interner Entscheidungsträger umfasst heutzutage viele verschiedene Geräte wie Iphones, Windows Phones, Blackberrys und Co. In diesem Webinar erfahren Sie, wie Sie diese Aufgabe erfolgreich meistern können. Zur Anmeldung

Am 4.Juni geht’s dann ab in die Cloud. Auftakt dazu macht das Thema Exchange. Wie und was Exchange mit der Cloud zu tun hat, wird im Webinar “Exchange Server 2010: der erste Schritt in Richtung Cloud?” beantwortet. Welche Vorteile hat eine Cloud Variante gegenüber einer On Premise Variante, warum lohnt es sich in die Cloud zu migrieren, wie helfen hybride Lösungen bei der Umsetzung Ihrer konkreten Sicherheitsanforderungen. Nicht verpassen, denn es wird spannend. Zur Anmeldung

Am 11.Juni wird Windows 7 in Kombination mit System Center Endpoint Protection vorgestellt. Die zentrale Frage lautet: Wie kann ich meine physischen, virtuellen und mobilen Endgeräten unter Windows 7 absichern und verwalten? Zur Beantwortung dieser Frage laden wir und unsere Experten Sie recht herzlich ein. Als Nachfolger von Forefront Endpoint Protection 2010 ermöglicht Ihnen System Center Endpoint Protection einen vollständigen Endgeräteschutz – Wir betrachten die Funktionalitäten und Mehrwerte sowie die Lizenzierungsmöglichkeiten. Zur Anmeldung

Quelle: Mobile Device-Management-SCCM 2012, Exchange Server 2010, Windows 7 mit System Center Endpoint Protection

Autor: Jonas Köppen

kununu belohnt (unsere) offene Feedback-Kultur

12. April 2012

Man mag es kaum glauben, aber unter vielen Unternehmern und Managern ist das Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu noch immer unbekannt. Sobald der Gegenstand der Plattform, nämlich das arbeitnehmerseitige Bewerten und Kommentieren ihrer Arbeitgeber bekannt wird, ist der Reflex oft stets der Gleiche: “Ist das überhaupt erlaubt!?” Ja, ist es. Viele Verantwortliche bedienen tatsächlich erfolgreich den deutschen Stereotyp, zuerst einmal über Risiken als über Chancen nachzudenken. Allerdings bleiben im Zweifel nur zwei Möglichkeiten, sich mit der Existenz von kununu zu arrangieren: entweder sich mittels Unternehmensprofil moderierend und aktiv in die Diskussion um das Unternehmen einzubringen oder darauf zu verzichten. Kununu jedenfalls hat Bestand.

Laut eigener Aussage werden bei kununu zwei Drittel der Bewertungen von Mitarbeitern aus dem mittleren und oberen Management abgegeben. Eine interessante Feststellung, wenn man bedenkt, dass Manager doch eigentlich zum Stillschweigen erzogen worden sind. Das Bedürfnis zur positiven, aber auch zur kritischen Mitteilung nach Außen über den eigenen Arbeitgeber ist also zweifelsfrei vorhanden. Wenn ein Unternehmen durch positive Bewertungen auffällt, dann ist dies die perfekte “PR-Munition”, da vielleicht bisher unbewusste Stärken explizit nun auf dem Silbertablett serviert werden. Zudem kann sich ein kununu-Unternehmensprofil mit einem Klick auch auf XING oder FACEBOOK spiegeln lassen. In vielen Unternehmen ist aufgrund ihrer Größe keine echte Feedback-Kultur möglich, die durch kununu auf geradezu basisdemokratische Weise bereitgestellt wird. Hat ein Unternehmen hingegen Kritik zu verkraften, sollte dies unbedingt ernst genommen werden, um von Mitarbeitern aufgezeigte (oft unbewusste) Schwächen in der Unternehmenskultur durch proaktive Maßnahmen zu verbessern. Zusammenfassend ist zu raten: gutes Feedback nicht nur einstreichen, sondern nutzen, um Stärken auszubauen. Schlechtes Feedback dagegen als Aufforderung verstehen, um Schwächen zu erkennen und versuchen auszugleichen. Heutzutage ist Employer-branding wichtig. Und, genau wie die Suchmaschinenoptimierung, nicht als einmaliger Vorgang, sondern als kontiunierlicher, relevanter und niemals endender Prozess zu begreifen. Diese einfachen Regeln haben auch wir bei ProTechnology befolgt und werden dies weiterhin tun. Gemeinsam.

Kununu und ProTechnology, beide Gesellschaften mit beschränkter Haftung mit dem Gründungsjahr 2007, sind moderne IT-Unternehmen, die die Informationstechnologie nutzen, um Intransparenzen transparent zu machen. Für Jeden. So wie kununu in fortschrittlicher Weise daran arbeitet, dass Arbeitnehmer bei der Jobsuche nicht mehr die Katze im Sack kaufen müssen, so stellt auch ProTechnology auf seine Art Transparenz her. Mit an die Bedürfnisse eines Unternehmens angepassten Plattformen wie Microsoft SharePoint sorgen wir für Transparenz und Verfügbarkeit von Wissen und Information. Zudem sorgt ProTechnology mit der Entwicklungsarbeit an der Projektplattform XISA für hervorragende Transparenz im IT-Projektgeschäft. Weitere Branchen wie Engineering und Media Professions werden bald folgen.

Alle genannten Beispiele verfolgen das selbe hehere Ziel: gleiche und faire Arbeitsvoraussetzungen zu schaffen. Für alle, die Talent, Fleiß und Ambition kultivieren. Nicht zufällig setzen wir daher auch auf die Zusammenarbeit mit der TU Dresden, um motivierte und helle Köpfe zu erreichen und junge Menschen mit unseren Ideen zu begeistern und zu überzeugen.

Als Unternehmen auf der selben Wellenlänge, im Einsatz für Transparenz innerhalb und außerhalb der Unternehmen in Deutschland, erfüllt es sowohl das Management als auch die Mitarbeiter der ProTechnology GmbH mit großer Freude und auch ein bisschen Stolz, dass wir von nun an das Prädikat “kununu TOP COMPANY” tragen dürfen. Dass Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung bei ProTechnology von Managern und Mitarbeitern gelebt und geatmet wird, wurde bereits im November 2011 in dem Artikel “Einen solchen Nachmittag im Büro verbringen?” aus unserer Grundüberzeugung heraus öffentlich kommuniziert. Damit stellen wir uns in eine Reihe mit Top-Arbeitgebern mit dem Bekenntnis zur sozialen Verantwortung und der Förderung von jungen Talenten.

Persönliche Gratulation vom Co-Gründer und Geschäftsführer von kununu.com

Martin Poreda, Co-Gründer und Geschäftsführer von kununu.com: “kununu steht für authentisches, beinhartes Feedback der Mitarbeiter. Damit User bei einem Arbeitgeber-Check sofort erkennen, welche Unternehmen empfehlenswert sind, wurde einst das kununu TOP COMPANY-Gütesiegel initiiert. 2011 wurden die Kriterien einem Relaunch unterzogen und verschärft: Seither müssen sich die Firmen noch mehr anstrengen, von ihren Mitarbeitern Bestnoten zu bekommen. Der Club der kununu-TOP COMPANYs ist ein exklusiver: Gerade mal 6% der rund 68.000 bewerteten Unternehmen sind Träger des kununu TOP COMPANY Gütesiegels.

Der Vorteil, den Unternehmen mit einem kununu TOP COMPANY-Status genießen: Firmen, die dieses Gütesiegel erlangt haben, sorgen am Arbeitgeber-Markt für verstärkte Aufmerksamkeit. Nachdem die kununu-Auszeichnung aufgrund von Mitarbeiter-Beurteilungen basiert, gilt diese Prämierung  als besonders glaubwürdig. Bewerber werden so auf interessante Arbeitgeber aufmerksam – und das Unternehmen kann sich über eine erhöhte Ansprache freuen.

Wir gratulieren daher ProTechnology sehr herzlich, dass sie von ihren Mitarbeitern als TOP COMPANY wahrgenommen und ausgezeichnet werden!”

Foto: Martin Poreda (kununu)
Quelle: www.kununu.com

Autor: Karsten Ulferts

Nie wieder Kosten für Windows Uprades und Turnschuhadministration – dank Windows Intune

07. April 2012

Wie oft haben Sie sich in den letzten beinahe 20 Jahren schon über Upgradekosten auf die aktuellen Windows Version geärgert, bevor dann endlich die Freude am Nutzen der aktuellen Microsoft-Technologie einsetzen konnte? Sehr wahrscheinlich kennen Sie dieses Gefühl nur zu gut. Von Windows 95 an bis zum aktuellen Windows 7 haben viele Unternehmen bereits zahlreiche und kostenintensive Upgrades über sich ergehen lassen müssen, um technisch auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Eine Notwendigkeit, um technologischen Rückstand (den schleichenden Tod jedes Unternehmens) zu vermeiden. Diesen beanspruchten Microsoft-Kunden kann heute die frohe Botschaft verkündet werden: die Zeiten, in denen Ihr Unternehmen für Windows Upgrades viel Geld bezahlen musste sind vorbei! Wenn sie wollen…

Doch wie soll dieses Zauberwerk vonstatten gehen? Verschenkt Microsoft seit neuestem seine marktführende Technologie an Unternehmen? Natürlich nicht. Aber es gibt einen einfachen Weg, die stets aktuelle Windows Version für jeden PC im Unternehmen quasi als kostenlose Dreingabe zu erhalten. Jetzt und in Zukunft. Dieser Weg ist die Nutzung von Microsoft Windows Intune, einem cloud-basierten Desktop-Managementsystem. Dieses Angebot ist besonders interessant für Unternehmen, die derzeit noch Windows XP einsetzen. Die Spatzen pfeiffen es bereits seit Monaten von den Dächern: ab April 2014 ist Windows XP nicht länger ein sicheres System. Der Support wird entgültig eingestellt.

Was ist Windows Intune?

Windows Intune ist eine cloud-basierte Desktop-Verwaltung, die unter Kennern als die cloud-basierte Tochter von SCCM und Forefront (also Systemverwaltung und Firewall) gehandelt wird. Sie knüpft an die heute akute IT-Problemstellung an, dass das Verwalten von Infrastruktur ohne zentrales Desktopmanagement zur Turnschuhaufgabe geworden ist, sodass der Administrator für Anpassungen von einem Client zum nächsten läuft, um die Infrastruktur auf dem aktuellen Stand zu halten, zu pflegen und zu sichern. Das ist teuer und ineffizient. Was Administratoren für effizientes Arbeiten benötigen ist eine Möglichkeit, PCs und auch die immer zahlreicher werdenden mobilen Endgeräte von überall im Browser zu verwalten und zu sichern, ohne dass der CFO vorab Kapital investieren muss.



Lohnt sich Windows Intune für mein Unternehmen? Ein einfacher Direktvergleich

Auf KMU zugeschnitten können bis zu 20.000 Computer für 11 Euro monatlich pro verwalteten Computer zentral gemanged werden. Bei mehr als 250 PCs gewährt Microsoft einen Mengenrabatt. Ein einfaches Rechenbeispiel mit 150 PCs für eine Abolaufzeit von 24 Monaten soll den Vorteil des Einsatzes von Windows Intune verdeutlichen. Zu bedenken ist in diesem Beispiel nochmals die Tatsache, dass der Support für Windows XP im April 2014 entgültig eingestellt wird. Das bedeutet, ab April 2014 ist Windows XP kein sicheres Betriebssystem mehr und muss zwangsläufig auf Windows 7 angehoben werden. Dies wird Sie Geld kosten. Oder doch nicht?…


Das Beispiel zeigt, dass sich die Kosten in beiden Szenarien in der Summe recht nahe kommen. Mit dem entscheidenden Unterschied, dass in Szenario 2 das obligatorische Upgrade auf Windows 7 (und in Zukunft stets die aktuelle Windows-Version!) zum Nullkostenpreis erfolgt ist. Der entscheidende Vorteil: das Unternehmen verfügt nun zusätzlich über eine zentrale Desktopverwaltung, dass für Standardisierung und Sicherheit sorgt. Zudem sparen die beiden Administratoren eine hohe Anzahl an Arbeitsstunden an, die sie zukünftig in weitere sinnvolle IT-Projekte investieren können.

Welchen Nutzen bringt Windows Intune als Desktop-Verwaltungssystem und wie funktioniert das System?

Die Oberfläche und die Funktionen sind bewusst auf das Wesentliche reduziert. Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Dies hat zum Vorteil, dass auch ein Berufseinsteiger problemlos die Verantwortung für das Desktop-Management übernehmen kann. Für diese Aufgabe muss kein teurer Experte mehr eingekauft werden. Bezogen auf Infrastruktur-Aspekte besonders interessant: es können auch Geräte verwaltet werden, die sich nicht in der Domäne befinden, bzw. gar keine Domäne existiert. Das Hinzufügen von Computern erfolgt über die Installation eines Agents, die sehr einfach in Gruppen unterteilt werden können. Durch das erwähnte Upgrade-Recht auf Windows 7 Enterprise erhalten Sie obendrein die bewährte Microsoft Festplattenverschlüsselungslösung BitLocker kostenfrei. Die Windows Intune-Lösung deckt obendrein den Firewall-Bedarf für maximal 20.000 Clients ab.


Die Browser-basierte Oberfläche von Windows Intune: mit nur 10 Menü-Funktionen zu Einheitlichkeit und Sicherheit

Windows XP ist bald Geschichte, Windows 7 ist schon heute Standard, Windows 8 RTM ist bereits in Umrissen deutlich erkennbar. Sie benötigen eine gute Desktop-Managementlösung und wollen stets die aktuelle Windows-Version kostenfrei nutzen?

Testen Sie Windows Intune 30 Tage lang kostenlos und überzeugen Sie sich von diesem fortschrittlichen Paket und einem Luxus, der bisher nur den Kunden von Microsoft Software Assurance vorbehalten war. Wir freuen uns, wenn Sie uns innerhalb Ihrer Testphase ein Nutzerfeedback zukommen lassen. Darüberhinaus beraten wir Sie gerne für den Betrieb von Windows Intune und die weitere Optimierung Ihrer IT-Landschaft.

Quellen: www.windowsintune.de
http://www.microsoft.com/de-de/windows/windowsintune/faq/default.aspx

Autor: Karsten Ulferts

IT-Fachkräftemangel – (k)ein Problem!

21. März 2012

Auf der diesjährigen Cebit war der Fachkräftemangel erneut Thema. Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) sieht darin ein nicht zu unterschätzendes Problem für die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Firmen. Gerade im Bereich der Informationstechnologie klagen mehr als ein Drittel der Unternehmen über die schlechte Verfügbarkeit von IT-Experten auf dem Arbeitsmarkt. Gab es in der deutschen IT-Branche im Dezember 2010 noch 21 000 offene Stellen, lag dieser Wert im selben Monat des Folgejahres bei 30 500. Gleiches verdeutlicht auch die schwindend geringe Zahl an arbeitslosen Informatikern: Mit einem Wert von 3,1 Prozent kann in diesem Bereich schon fast von Vollbeschäftigung gesprochen werden. Doch wie passendes IT-Personal finden?

Verlagerung ins Ausland
Vor allem die großen Unternehmen versuchen ihr Glück mit der Auslagerung von speziellen IT-Bereichen ins Ausland. Mit diesem Lösungsansatz stehen die Unternehmen allerdings vor nicht unerheblichen Hürden. Probleme bereiten das Anlernen der ausländischen Kollegen, Qualitätsverluste und komplizierte Kommunikation, was hier massiv die Wirtschaftlichkeit dieser Lösung behindert.

Weiterbildung
Ein gesunder Ansatz, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken, ist die eigenen Mitarbeiter weiterzubilden und fortlaufend zu qualifizieren. Leider ist dies häufig ein langwieriger Prozess, bis aus einem Uniabsolventen ein gestandener Systemingenieur geworden ist. Da die Aufgaben in der IT immer komplexer werden, geht die Tendenz ganz klar vom breiten IT-Wissen hin zu Spezialkenntnissen, was die Situation um die Fachkräfte jedoch nicht verbessert.

Outsourcing
Stark im Wachstum befindet sich der Trend der Unternehmen, IT-Dienstleistung extern einzukaufen. Bei Großunternehmen schon länger ein alter Hut und mittlerweile auch im KMU-Bereich etabliert, wird gezielt auf IT-Freiberufler zurückgegriffen. Der große Vorteil liegt auf der Hand: Mit einem IT-Freelancer holt man sich Expertenwissen temporär in die Firma, um Belastungsspitzen auszugleichen, Personalengpässe zu überbrücken und auf hochspezialisierte Fähigkeiten zurückzugreifen.

Die ProTechnology GmbH hat diesen Trend erkannt und hat sich auf die Vermittlung von freiberuflichen IT-Experten spezialisiert. Mit modernen Mitteln, gut geschulten Recruitern und dem nötigen “engen Draht” zum Freelancer können wir nahezu jede Anfrage passgenau besetzen. Recruiting 2.0 wird von uns gelebt: Aus diesem Grund nutzen wir neben den bekannten Social Media Kanälen die Webapplikation XISA.

Quelle: ProTechnology (Projects), XISAFocus, Twitter

Autor: André Balfanz

Office 365 – Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

06. März 2012

Cloud Computing ist ein modernes Geschäftsmodell, das auf langfristigem Vertrauen beruht. Wenn Microsoft als Cloud-Provider einen Service wie Office 365 bereitstellt, dann ist es an ihm, für eine sichere Alltagslösung, mit gleichwertiger Performance zu sorgen und dies zu einem niedrigeren Preis, der den Umstieg (entweder Full-Cloud oder Hybrid) rechtfertigt. So weit, so gut, denkt der IT-Entscheider. Aber…

Was passiert mit meinen Kundendaten?

Die Kundendaten für alle Microsoft Online Services unterliegen strengen Bestimmungen. So werden Kundendaten und Daten aus Verbraucherdiensten strikt voneinander getrennt. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Kundendaten nicht für Werbe- oder Data-Mining Zwecke verwendet werden können. Eine detaillierte Übersicht der selbst auferlegten Einschränkung bei der Datenverwendung finden Sie hier. Die mittels Office 365 ausgelagerten Daten lassen sich vertraglich garantiert jederzeit herunterladen und wieder entfernen; dies gilt ebenso für den gesamten Exchange-, SharePoint- und Lync Online-Content.

Wo liegen meine Daten in der Cloud?

Die Lieferadresse des Kunden bestimmt die geographischen Grenzen von Office 365. Das bedeutet, wenn eine Lieferadresse in Deutschland angegeben wird, können Daten nur in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union sowie in den USA gehalten werden. In diesem Fall werden Rechenzentren in Dublin, Amsterdam und lieferadressenübergreifend Rechenzentren in den USA zum Einsatz kommen. Diejenigen Interessenten, die ein solches Rechenzentrum gerne besichtigen möchten sei gesagt, dass dies aus sicherheitsrechtlichen Gründen nicht möglich ist. Außer speziell autorisierten Mitarbeitern von Microsoft erhält niemand Zugang zu den Rechenzentren, deren genauer Standort auch zum Schutz vor Anschlägen geheim gehalten wird. Ein detailliertes FAQ zum Thema Datenstandort finden Sie hier.

Wer kann auf meine Daten zugreifen?

Neben der Notwendigkeit, dass die Nutzer mit Office 365 jederzeit auf ihre Daten zugreifen können, unterliegt der Zugriff auf Kundendaten einer strengen und protokollierten Kontrolle. Ein solcher Zugriff erfolgt ausschließlich zu angemessenen geschäftlichen Zwecken, nämlich zur Pflege und Aufrechterhaltung der Verfügbarkeit und wird von dritten Prüfstellen (ISO, TOM) streng kontrolliert und protokolliert. Da die Datenhaltung nach europäischem Datenschutzrecht erfolgt, erhalten Dritte ausschließlich nach richterlichem Beschluss Einsicht in den Datenbestand. Das ausführliche FAQ finden Sie hier.

Wer stellt sicher, dass Microsoft seine strengen Sicherheitsvorgaben tatsächlich einhält?

Die ISO hat das Produkt Office 365 als ersten public-cloud-service mit der Norm ISO 27001 zertifiziert. Diese ISO-Norm bezieht sich auf physische Prozess- und Verwaltungskontrollen und gilt als einer der besten und strengsten Sicherheitsvergleichstests weltweit. Microsoft wird der Forderung des Düsseldorfer Kreises gerecht, dass ein Auditing durch eine externe Zertifizierungsstelle, die ISO stattfindet. Darüber hinaus stellen die verwendeten Standardvertragsklauseln der EU sicher, dass Kunden vor Schlupflöchern und Hintertüren in Individualverträgen geschützt sind. Als derzeit einziger Anbieter von Cloud-Services bietet Microsoft diese Standardvertragsklauseln an, die sowohl für die Microsoft Deutschland GmbH als auch für die Microsoft Corp. in den USA rechtsverbindlich sind. Für den Fall, dass bei der Auftragsdatenverarbeitung besondere lokale Vorschriften einzuhalten sind, kann eine gesonderte Vereinbarung aufgesetzt werden, die Datenschutz, Sicherheit und Handhabung der Kundendaten explizit regelt. Weitere Informationen zu Sicherheit, Überwachungen und Zertifizierungen finden Sie hier.

Was spricht dafür, den nicht geschäftskritischen Teil meiner Daten in die Cloud auszulagern?

Die von Microsoft betriebenen Rechenzentren entsprechen den höchsten Ansprüchen an Performance, Sicherheit und Redundanz und sind dabei den privaten Rechenzentren deutscher Unternehmen technisch klar im Vorteil sowie deutlich besser gegen Ausfälle und Attacken oder Umweltkatastrophen geschützt. Die Cloud ist zudem keine Einbahnstraße. Einmal ausgelagerte Serverdaten können jederzeit zurückgeholt und wieder On-premise gehalten werden. Widerum ist auch ein Hybrid-Betrieb zwischen Cloud und On-premise, z. B. mit Exchange ohne größeren Migrationsaufwand möglich. Sie entscheiden, welches Postfach in die Cloud darf und welches nicht. Durch effiziente Spiegelung der Datenbestände wird eine Verfügbarkeit von 99,9% garantiert (welcher On-Premise-Dienst kann da mithalten?). Selbst im Worst case des Ausfalls eines kompletten Rechenzentrums, werden sämtliche Dienste und Daten innerhalb von 24 Stunden wieder verfügbar gemacht. Weitere sicherheitsrelevante Informationen, die für die Cloud sprechen finden Sie hier.

Was ist Trust Center?

Trust Center ist eine strenge und umfassende Datenschutzrichtlinie, die garantiert, dass Ihre Daten auch allein Ihre Daten bleiben. Es ist jederzeit über die Office 365 Homepage für Administratoren abrufbar und bietet Klarheit und Transparenz über Standorte, Verwendung und Zugriff. Trust Center fasst auf einer Webseite alle Dokumente zusammen, die den Datenschutz in Office 365 betreffen, so dass diese vorab von Ihrem Justiziar bzw. Datenschutzbeauftragen umfassend geprüft werden können. Ein derzeitiges Manko: die Texte sind allesamt in englischer Sprache verfasst, was sattelfeste Sprachkompetenz beim Inhouse-Prüfer erfordert. Die Zuordnung des angesprochenen Datenverarbeitungsvertrags (siehe Screenshot) erfolgt in nur 5 Schritten. Die offizielle deutschsprachige Info-Website finden Sie hier.


Das Microsoft Trust-Center zur Übersicht aller sicherheitsrelevanten Informationen auf einer Plattform

Warum Office 365?

Der Name ist Programm: 3 Server (Exchange, SharePoint, Lync), 6 Web Apps, startklar in 5 Minuten. Sie haben ab 5,25 € pro Mitarbeitermonat stets die aktuellste Microsoft-Technologie zur Verfügung. Updates und Paketierung sind nicht länger erforderlich, sodass Sie sich fortan auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Mit Office 365 sparen Sie Kosten durch das Outsourcing der Systempflege und die senken die Ausfallzeiten gen Null. Fortan sind Mails, Termine, Dokumente und Mitarbeiter nur einen Mausklick entfernt, egal wo Sie sich befinden. Fest steht schon heute, die Zukunft findet in der Cloud statt. Nun muss in jeder IT-Abteilung über die erfolgskritische Frage entschieden werden, ob man in zehn Jahren erfahrungstechnisch als Experte oder als Anfänger dastehen möchte. Kein Unternehmen kann es sich leisten, technisch in Rückstand zu geraten.

 


Wie mache ich mein Unternehmen fit für die Cloud?

Seit dem Release von Office 365 arbeiten wir bei ProTechnology selbst mit diesem System in einer Hybrid-Lösung und konnten bereits zahlreiche zufriedene Kunden von Office 365 überzeugen. Die Nutzung und Entwicklung eigener Cloud-Services, mit Windows Azure und SQL Azure, gehört zum Kerngeschäft und somit zur Kernkompetenz von ProTechnology. Wir beraten Sie gerne und ohne lange Wartezeiten engagiert und mit zertifizierter Fachkompetenz. Lernen Sie uns kennen, teilen Sie uns Ihre Anforderungen mit und wir liefern Ihre Wunschlösung, in regelmäßiger und freundlicher Abstimmung.

Autor: Karsten Ulferts

2012 – Das Jahr von System Center – Gemeinsam mit Microsoft stellen wir Ihnen die interessantesten Neuerungen vor.

24. Februar 2012

IT-Abteilungen sind mehr denn je gefordert, mit vorhandenen Ressourcen viel zu erreichen: Unter anderem erwarten Mitarbeiter einen permanenten Zugriff auf Unternehmensdienste, das heißt auch von unterwegs und von unterschiedlichen mobilen Geräten.

Um eine vielseitige Funktionalität über alle im Unternehmen eingesetzten Mobilgeräte zu garantieren, sind Prozessanpassungen, eine neue physische Infrastruktur und moderne Virtualisierungstechnologien erforderlich. Die 2012er Microsoft System-Center-Lösungen helfen Ihnen dabei, stetig wachsende, heterogene IT-Umgebungen zentral zu verwalten, das heißt zu planen, zu steuern und zu überwachen.

Wir zeigen Ihnen die Neuerungen der Produktlandschaft live in unserem Webinar am 16.03.2012 (11:00 Uhr) und geben Ihnen wertvolle Tipps, auf was Sie bei einer erfolgreichen Migration von Verwaltungstechnologien achten sollten.

Hier geht es direkt zur Anmeldung.

P.S.: Für alle Interessierten zum Thema Windows 7 und Office 2010 findet am 11.05.2012 ebenfalls ein Webinar statt. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Quelle: http://www.microsoftwebinar.de/EventDetails.aspx?cid=2740

Autor: Melanie Wolf

Charity & IT: Eine nachhaltige Verbindung.

16. Februar 2012
Reinhard Fries (Bereichsleiter Kinderhaus Rabe) und
Sascha Blickensdörfer (CEO der ProTechnology GmbH)

ProTechnology übernimmt Verant-wortung durch soziales Engagement: Dabei unterstützen wir unter anderem regionale soziale Projekte und Aktivitäten:

Als IT-Systemhaus – klar – interessieren wir uns besonders für die Bildung und Förderungen des IT-Nachwuchses: Moderne und Historie kamen zusammen, als das älteste Kinderhaus Dresdens mit aktueller Technik ausgestattet wurde. In der Wohngruppe “Rabe” werden Kinder und Jugendliche mit heilpädagogischem Zusatzbedarf betreut und erhielten von uns Rechner für den Aufbau eines neuen Lernkabinetts.

Reinhard Fries, der Leiter der Wohngruppe, freut sich über das Engagement und die Unterstützung der ProTechnology GmbH: “Mit den neuen PCs lernen die Kinder frühzeitig den Computer als sinnvolles Werkzeug kennen: Die Computerwelt ist für jeden Berufszweig von großer Bedeutung, sei es, um Präsentationen vorzubereiten oder um am PC online Bewerbungen zu schreiben.” Hausaufgaben mal am PC erledigen, bei Wikipedia schnell Wissenslücken füllen, sich an dem ein oder anderen PC-Spiel erfreuen oder vielleicht sogar ein Faible für das Programmieren entdecken (Wir würden uns freuen J) Die Jungs und Mädchen haben die Chance dazu und das macht uns glücklich.

Das Lernkabinett wird in den nächsten Monaten aufgebaut und wir freuen uns das Projekt weiter zu betreuen.

http://www.diakonie-dresden.de/kinder-jugend-familie/wohngruppen-fuer-kinder-und-jugendliche/kinderhaus-rabe.html

Autor: Melanie Wolf

Das war 2011: Der ProTechnology-Jahresrückblick!

30. Dezember 2011

Das Jahr neigt sich dem Ende und wir schauen zurück auf 12 Monate voller spannender Innovationen am IT-Markt. Neben Entwicklungen im Bereich Cloud und Mobile war auch das Thema Fachkräftemangel ein Thema in 2011. Weiterhin haben wir das fachliche und soziale Profil von ProTechnology durch den Erwerb der Microsoft Gold-Partnerschaft und die Mitgliedschaft in der FAIR COMPANY weiter voranbringen können.


Bild: Gerd Altmann (PIXELIO)

Cloud-Computing & Mobile Devices

Der Trend geht sowohl bei Privatpersonen als auch in Unternehmen immer mehr zum Cloud Computing und längst sind PCs und Notebooks nicht mehr alleiniger Mittelpunkt des Hardware-Marktes, denn die leistungsstarken mobilen Endgeräte, wie Smartphones und Tablets, laufen ihnen immer mehr den Rang ab.

Um den Mobilfunk-Markt aufzumischen, setzt Nokia seit Februar 2011 auf eine Allianz mit Microsoft. Das heißt, das hauseigene Betriebssystem Symbian hat Nokia abgeschafft. Von nun an laufen deren Smartphones mit dem Microsoft Betriebssystem Windows Phone 7. Im Gegensatz zu anderen Smartphones sind Windows Phones derzeit auch die einzigen Mobilfunkgeräte mit integrierten SharePoint-Optionen (unternehmensweites Document-Sharing) und Lync-Komptabilität (Echtzeitkommunikation für Unternehmen). Seit 2011 unterstützen Windows Phones nun auch Office 365, die Cloud-Lösung (Software as a Service) für die Microsoft Office-Anwendungen.

http://www.microsoft.com/windowsphone/de-de/default.aspx

Im April wurde Microsoft Office 365 erfolgreich auf dem Markt etabliert. Es beinhaltet die Online-Fassungen der Microsoft-Office-Welt, das heißt Sharepoint Online, Exchange Online und Lync Online, sowie die Online-Begleitprodukte zu Office Word-, Excel-, PowerPoint- und OneNote-Anwendungen: Somit können Anwender Dokumente mit anderen Benutzern online auf Notebooks, PCs und Mobilgeräten anzeigen, freigeben und gemeinsam bearbeiten. Das Abo-Modell von Office 365 ist einfach konzipiert – Unternehmen zahlen pro Monat für ihre registrierten Benutzer.

http://www.microsoft.com/de-de/office365/online-software.aspx

IT-Fachkräfte-Mangel

Firmen stellen seit 2011 wieder ein und beklagen gleichermaßen den Mangel an IT-Fachkräften. ProTechnology suchte auch 2011 gezielt offene IT-Projekte und schrieb diese online aus. Viele Unternehmen und IT-Experten konnten somit erfolgreich IT-Projekte an den Start bringen – Jedes Jahr werden immer mehr IT-Experten durch uns vermittelt.

http://www.protechnology.de/projects.php

ProTechnology goes GOLD & SILVER

Seit November 2011 ist ProTechnology Microsoft Gold-Partner im Bereich Portals and Collaboration, sowie Silver-Partner in den Bereichen Desktop-Lösungen, Midmarket Solution Provider, Original Equipment Manufacturer (OEM), Software- & Web-Development, Virtualization und Independent Software Vendor. Die Zertifizierung als Microsoft Gold Certified Partner stellt das höchste Qualifikationsprädikat im Microsoft Partner Programm dar: ProTechnology weist demnach sehr gute Microsoft-Kompetenz in Kundenprojekten auf und lässt seine Mitarbeiter regelmäßig von Microsoft schulen und zertifizieren.

http://pinpoint.microsoft.com/de-DE/PartnerDetails.aspx?PartnerId=4296998795

ProTechnology ist FAIR COMPANY

ProTechnology hat sich zum Ende des Jahres der Initiative “Fair Company” von Karriere.de angeschlossen. Für ProTechnology steht die Talentförderung im Mittelpunkt. Vom ersten Tag werden Lernende mit verantwortungsvollen Aufgaben vertraut gemacht, um letztlich vorhandenes Potential voll zu entfalten. ProTechnology schätzt Praktikanten und vergütet deren Beitrag angemessen. Aus diesem Grund schloss sich ProTechnology den bereits mehr als 1.800 Unternehmen an.

http://www.karriere.de/startseite/fair-company/

Autor: Melanie Wolf

Effizient kommunizieren. 7 praxisorientierte Argumente für Microsoft Lync

25. Dezember 2011

Eine der größten Baustellen bei der Gestaltung einer effizienten Zusammenarbeit ist nach wie vor die Kommunikation. “Wo ist Herr Müller?”, “Ich habe die Info nicht bekommen, der Akku meines Handys war leer…”, “ich konnte niemanden aus der Buchhaltung erreichen.” Wenn Sie dann den entsprechenden Mitarbeiter doch einmal ans Telefon bekommen, wimmelt der Sie oft direkt wieder ab: “Ich bin leider im Meeting, ich schicke Ihnen eine Mail.” Daraufhin erhalten Sie Stunden später per Mail die Information, die Sie über Instant Messaging oder auch am Telefon informell in wenigen Sekunden erhalten hätten – wenn Sie denn gewusst hätten, wer der richtige, verfügbare Ansprechpartner ist. Auf der Suche nach einer passenden Unified Communications-Lösung für Ihr Unternehmen stechen die folgenden sieben Gründe für Lync besonders hervor, die Vorteil und Nutzen bei der internen und externen Direktkommunikation schaffen.

1. Den richtigen, verfügbaren Mitarbeiter identifizieren und diesen direkt ansprechen

- “Welcher Mitarbeiter aus dem Development-Team ist in diesem Moment für eine Anfrage verfügbar?”

- “Welcher Mitarbeiter hat Kenntnisse in Sachen Softwareverteilung?”

- “Wer ist eigentlich der stellvertretende Leiter der Buchhaltung?”

Mit Lync sind all jene Informationen nur wenige Mausklicks entfernt, da Lync direkt auf Informationen aus SharePoint und Active Directory zugreifen kann. Des Weiteren ist Lync im Unternehmen der einzige Kommunikationskanal, mit dem jeder mit jedem direkt kommunizieren kann, ohne von Sekretärinnen oder Assistenten aufgehalten zu werden. Selbst bei Microsoft hat prinzipiell Jedermann die Möglichkeit, den CEO, Steve Ballmer mit Lync anzusprechen:

- per Instant Messaging,

- per Enterprise Voice oder per Videoanruf.

So erlaubt Lync seinen Nutzern in angenehmer und effizienter Weise zu kommunizieren, indem der häufig unpersönliche Austausch während eines Telefonats durch das Sehen des Gegenübers auf eine empathische und persönlichere Ebene gehoben wird, um bessere Resultate zu erzielen. Eine Technologie, wie gemacht für mittlere und große Unternehmen mit flacher Kommunikationshierarchie. Ein Anwendungsbeispiel mit Screenshots finden Sie hier:

http://office.microsoft.com/de-de/communicator-help/hinzufugen-eines-kontakts-HA102145949.aspx

2. Alle Werkzeuge eines realen Meetings verfügbar

Die teamübergreifende Zusammenarbeit an verteilten Standorten ist heute eine branchenübergreifende Normalität. Daher hat Lync zum Gegenstand, Ihnen auf einer Plattform mit allen Methoden und Techniken bereitzustellen, die Sie im Büroalltag gewohnt verwenden:

- Skizzieren am Whiteboard

- Durchsehen von PowerPoint-Folien

- Einholen von Meinungen (in Lync über Umfragen)

Generell eignet sich Lync sowohl zur 1:1-Kommunikation, als auch zur Kommunikation 1:N oder auch M:N. Daher können Informationen via Instant Messaging, Enterprise Voice, oder Videokonferenzen in beliebigen Modi verteilt werden. Und zwar so, als befänden sich alle Teilnehmer in selben Raum.

In Fällen, die den formellen oder informellen unternehmensinternen Support (“Kannst du mir jenes Feature bitte einmal zeigen/einstellen?”) betreffen, bietet Lync sogar noch mehr: Durch das Freischalten eines bestimmten laufenden Programms zur Übernahme durch einen anderen Benutzer können sogar Softwarelizenzen gespaart werden (“Kannst du mir bitte mal kurz dein Photoshop freigeben?”). Selbst die Übertragung und Freigabe der gesamten Arbeitsoberfläche zur vollständigen Fernsteuerung des Systems ist mit einem Klick möglich. All dies geschieht über eine gesicherte Verbindung, solange die Session in beiderseitigem Einvernehmen besteht. Medienbruchfrei, ohne PINs und ohne Voucher-Codes.

http://office.microsoft.com/en-us/communicator-help/quick-start-participate-in-online-meetings-with-lync-web-app-HA101901732.aspx

3. Datenschutz ist fester Bestandteil des Gesamtkonzeptes

Nicht jeder Nutzer von Lync muss seinen Status für alle sichtbar machen. So sind das Statusfenster oder die Standortangabe rein optionale Felder, die man pflegen kann, aber nicht muss. Auch das automatisierte Erkennen und Zuweisen von Standortinformationen über Lync kann deaktiviert werden. Generell kann Lync in Abstimmung mit dem Datenschutzbeauftragten gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen Ihres Unternehmens konfiguriert werden. Ein häufig beschrittener Mittelweg ist jener, dass nur bestätigte Kontakte auch die Status-Informationen anderer Mitarbeiter erhalten. Auf diese Weise werden Informationen erst nach der Einwilligung des Mitarbeiters an seine individuelle Kontaktliste verteilt. Darüber hinaus können auch die Protokollierung und Archivierung von Verbindungsdaten sowie Chat-Logs konfiguriert werden. So würden besagte, diskrete Informationen bei Bedarf, nach dem Verstreichen einer Frist automatisch gelöscht oder würden gar nicht erst gespeichert.

http://technet.microsoft.com/de-de/library/gg398924.aspx

4. Server-Integration: Exchange und SharePoint

Mittels der Integration von Exchange und Lync lassen sich sowohl im Outlook 2010 Client als auch in der OWA die Verfügbarkeitsstati aus dem Lync, nahezu verzögerungsfrei und bidirektional übertragen. Zudem kann auch der Instant Messenger über die OWA genutzt werden.

Das vormals angesprochene Suchen nach Skills über Lync wird durch die Zusammenarbeit mit SharePoint möglich. Die auf den MySites gepflegten Skill-Listen werden von SharePoint indexiert und für Lync durchsuchbar. Auf diese Weise wird Lync zu einem Werkzeug zur Wissensidentifikation “Wer kann was?”.

http://technet.microsoft.com/de-de/library/gg398806.aspx

5. TK-Integration: Telefonanlagen und mobile Endgeräte

Hand auf´s Herz: Können Sie Ihr Telefon wirklich bedienen? Anrufe holen, Gruppenkonferenzen schalten, Weiterleitung einrichten, Mailbox besprechen? Mit Lync verschmelzen Telefon und PC zu einer Einheit. Die Erfahrung zeigt: mittels direkter Kommunikation können Probleme deutlich schneller gelöst werden als auf dem Dienstweg, bzw. per Mail. Darum ist es sinnvoll, das Telefon mit Lync als neuem Medium zu verschmelzen. So formte sich aus der Verbindung von Telekommunikation und IT der Begriff Unified Communications. So geht das Anbinden von Lync an andere Telekommunikationssysteme mit vielen Vorteilen einher: Ausfallsicherheit der Telefonie mittels Survivable Branch Appliance (SBA); “Lyncen” auch mit externen Kontakten; Dokumentation von verpassten Anrufen; Nutzung der Lync-Client-Oberfläche mit dem Windows Phone und iPhone.
All diese Features machen es möglich, jederzeit auch unterwegs so zu arbeiten, als säßen Sie in Ihrem Büro.

http://lync.microsoft.com/de-de/Product/UserInterfaces/Seiten/lync-2010-mobile.aspx

6. PowerShell verstärkt die Werkzeugkiste des Administrators

In Ergänzung zum Management über das browsergestützte UI kann Lync Server auch über die PowerShell gesteuert werden. Dies empfiehlt sich insb. für Statusabfragen, Verbindungsabfragen, Userverwaltung sowie Session-Management. Die PowerShell ist für den Administrator ein mächtiges Werkzeug, um die Rechte der Endnutzer effizient unter Kontrolle zu halten. Eine Übersicht der verfügbaren Serververwaltungs-Tools gibt Ihnen TechNet im unten angestellten Artikel.http://technet.microsoft.com/de-de/library/gg195756.aspx

7. Eigenbetrieb ist nicht länger Voraussetzung für die Nutzung

Wenn Sie keinen eigenen Lync-Server 2010 betreiben wollen, dann sind dennoch die wichtigesten Features via Microsoft Lync Online im Rahmen von Office 365 über die Microsoft-Cloud nutzbar. Entscheidend für die Nutzung des deutschen Festnetzes ist das Angeben einer Lieferadresse ausserhalb Deutschlands. Ergo: für deutsche Kunden ist das Festnetz mit Lync derzeit nicht nutzbar. Der Einsatz von Desktop-Telefonen steckt derzeit für Lync Online noch in der Entwicklungsphase. Für die umfängliche Nutzung empfiehlt sich daher ein Hybrid-Betrieb zwischen Lync on premise und Lync Online. Schlussendlich empfiehlt sich Lync jedoch ausdrücklich für Unternehmen, deren Mitarbeiter an verteilten Standorten effizient zusammenarbeiten wollen, und dies bei konstant niedrigen Infrastrukturkosten.

http://www.microsoft.com/de-de/office365/buy-lync-online.aspx

Autor: Karsten Ulferts

ProTechnology GmbH verstärkt die FAIR COMPANY-Initiative

23. Dezember 2011

Studenten und Absolventen deutscher Hochschulen sind insb. im IT-Bereich hoch qualifiziert und motiviert, sich im spannenden Projektalltag zu beweisen und ihren Lernprozess praxisorientiert fortzusetzen. Dies wird leider nicht überall ausreichend zur Kenntnis genommen, bzw. angemessen gewürdigt. Als Team von jungen IT-Experten kennen wir dieses Phänomen aus früheren Beschäftigungsverhältnissen leider nur zu gut. Daher wissen wir aus eigener Erfahrung wie wichtig es ist, Talente zu fördern und vom ersten Tag an mit verantwortungsvollen, anspruchsvollen Aufgaben zu betreuen, um vorhandenes Potential voll zu entfalten.

Aus diesem Grund schließt sich auch ProTechnology den bereits mehr als 1.800 Unternehmen mit dem klaren Bekenntnis an:

- Wir substituieren keine Vollzeitstellen durch Praktikanten.

- Wir vertrösten keine Hochschulabsolventen, die sich auf eine feste Stelle beworben haben, mit Praktika.

- Wir ködern keine Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle.

- Wir bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase.

- Wir zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung.

Unter diesen festen Grundsätzen bauen wir auch im nächsten Geschäftsjahr unser Unternehmen weiter aus und freuen uns daher über jeden jungen, talentierten Menschen, der bei sich bei uns als Student oder Absolvent beweisen möchte.

Autor: Karsten Ulferts