Archiv für Dezember 2011

Das war 2011: Der ProTechnology-Jahresrückblick!

Freitag, 30. Dezember 2011

Das Jahr neigt sich dem Ende und wir schauen zurück auf 12 Monate voller spannender Innovationen am IT-Markt. Neben Entwicklungen im Bereich Cloud und Mobile war auch das Thema Fachkräftemangel ein Thema in 2011. Weiterhin haben wir das fachliche und soziale Profil von ProTechnology durch den Erwerb der Microsoft Gold-Partnerschaft und die Mitgliedschaft in der FAIR COMPANY weiter voranbringen können.


Bild: Gerd Altmann (PIXELIO)

Cloud-Computing & Mobile Devices

Der Trend geht sowohl bei Privatpersonen als auch in Unternehmen immer mehr zum Cloud Computing und längst sind PCs und Notebooks nicht mehr alleiniger Mittelpunkt des Hardware-Marktes, denn die leistungsstarken mobilen Endgeräte, wie Smartphones und Tablets, laufen ihnen immer mehr den Rang ab.

Um den Mobilfunk-Markt aufzumischen, setzt Nokia seit Februar 2011 auf eine Allianz mit Microsoft. Das heißt, das hauseigene Betriebssystem Symbian hat Nokia abgeschafft. Von nun an laufen deren Smartphones mit dem Microsoft Betriebssystem Windows Phone 7. Im Gegensatz zu anderen Smartphones sind Windows Phones derzeit auch die einzigen Mobilfunkgeräte mit integrierten SharePoint-Optionen (unternehmensweites Document-Sharing) und Lync-Komptabilität (Echtzeitkommunikation für Unternehmen). Seit 2011 unterstützen Windows Phones nun auch Office 365, die Cloud-Lösung (Software as a Service) für die Microsoft Office-Anwendungen.

http://www.microsoft.com/windowsphone/de-de/default.aspx

Im April wurde Microsoft Office 365 erfolgreich auf dem Markt etabliert. Es beinhaltet die Online-Fassungen der Microsoft-Office-Welt, das heißt Sharepoint Online, Exchange Online und Lync Online, sowie die Online-Begleitprodukte zu Office Word-, Excel-, PowerPoint- und OneNote-Anwendungen: Somit können Anwender Dokumente mit anderen Benutzern online auf Notebooks, PCs und Mobilgeräten anzeigen, freigeben und gemeinsam bearbeiten. Das Abo-Modell von Office 365 ist einfach konzipiert – Unternehmen zahlen pro Monat für ihre registrierten Benutzer.

http://www.microsoft.com/de-de/office365/online-software.aspx

IT-Fachkräfte-Mangel

Firmen stellen seit 2011 wieder ein und beklagen gleichermaßen den Mangel an IT-Fachkräften. ProTechnology suchte auch 2011 gezielt offene IT-Projekte und schrieb diese online aus. Viele Unternehmen und IT-Experten konnten somit erfolgreich IT-Projekte an den Start bringen – Jedes Jahr werden immer mehr IT-Experten durch uns vermittelt.

http://www.protechnology.de/projects.php

ProTechnology goes GOLD & SILVER

Seit November 2011 ist ProTechnology Microsoft Gold-Partner im Bereich Portals and Collaboration, sowie Silver-Partner in den Bereichen Desktop-Lösungen, Midmarket Solution Provider, Original Equipment Manufacturer (OEM), Software- & Web-Development, Virtualization und Independent Software Vendor. Die Zertifizierung als Microsoft Gold Certified Partner stellt das höchste Qualifikationsprädikat im Microsoft Partner Programm dar: ProTechnology weist demnach sehr gute Microsoft-Kompetenz in Kundenprojekten auf und lässt seine Mitarbeiter regelmäßig von Microsoft schulen und zertifizieren.

http://pinpoint.microsoft.com/de-DE/PartnerDetails.aspx?PartnerId=4296998795

ProTechnology ist FAIR COMPANY

ProTechnology hat sich zum Ende des Jahres der Initiative “Fair Company” von Karriere.de angeschlossen. Für ProTechnology steht die Talentförderung im Mittelpunkt. Vom ersten Tag werden Lernende mit verantwortungsvollen Aufgaben vertraut gemacht, um letztlich vorhandenes Potential voll zu entfalten. ProTechnology schätzt Praktikanten und vergütet deren Beitrag angemessen. Aus diesem Grund schloss sich ProTechnology den bereits mehr als 1.800 Unternehmen an.

http://www.karriere.de/startseite/fair-company/

Autor: Melanie Wolf

Effizient kommunizieren. 7 praxisorientierte Argumente für Microsoft Lync

Sonntag, 25. Dezember 2011

Eine der größten Baustellen bei der Gestaltung einer effizienten Zusammenarbeit ist nach wie vor die Kommunikation. “Wo ist Herr Müller?”, “Ich habe die Info nicht bekommen, der Akku meines Handys war leer…”, “ich konnte niemanden aus der Buchhaltung erreichen.” Wenn Sie dann den entsprechenden Mitarbeiter doch einmal ans Telefon bekommen, wimmelt der Sie oft direkt wieder ab: “Ich bin leider im Meeting, ich schicke Ihnen eine Mail.” Daraufhin erhalten Sie Stunden später per Mail die Information, die Sie über Instant Messaging oder auch am Telefon informell in wenigen Sekunden erhalten hätten – wenn Sie denn gewusst hätten, wer der richtige, verfügbare Ansprechpartner ist. Auf der Suche nach einer passenden Unified Communications-Lösung für Ihr Unternehmen stechen die folgenden sieben Gründe für Lync besonders hervor, die Vorteil und Nutzen bei der internen und externen Direktkommunikation schaffen.

1. Den richtigen, verfügbaren Mitarbeiter identifizieren und diesen direkt ansprechen

- “Welcher Mitarbeiter aus dem Development-Team ist in diesem Moment für eine Anfrage verfügbar?”

- “Welcher Mitarbeiter hat Kenntnisse in Sachen Softwareverteilung?”

- “Wer ist eigentlich der stellvertretende Leiter der Buchhaltung?”

Mit Lync sind all jene Informationen nur wenige Mausklicks entfernt, da Lync direkt auf Informationen aus SharePoint und Active Directory zugreifen kann. Des Weiteren ist Lync im Unternehmen der einzige Kommunikationskanal, mit dem jeder mit jedem direkt kommunizieren kann, ohne von Sekretärinnen oder Assistenten aufgehalten zu werden. Selbst bei Microsoft hat prinzipiell Jedermann die Möglichkeit, den CEO, Steve Ballmer mit Lync anzusprechen:

- per Instant Messaging,

- per Enterprise Voice oder per Videoanruf.

So erlaubt Lync seinen Nutzern in angenehmer und effizienter Weise zu kommunizieren, indem der häufig unpersönliche Austausch während eines Telefonats durch das Sehen des Gegenübers auf eine empathische und persönlichere Ebene gehoben wird, um bessere Resultate zu erzielen. Eine Technologie, wie gemacht für mittlere und große Unternehmen mit flacher Kommunikationshierarchie. Ein Anwendungsbeispiel mit Screenshots finden Sie hier:

http://office.microsoft.com/de-de/communicator-help/hinzufugen-eines-kontakts-HA102145949.aspx

2. Alle Werkzeuge eines realen Meetings verfügbar

Die teamübergreifende Zusammenarbeit an verteilten Standorten ist heute eine branchenübergreifende Normalität. Daher hat Lync zum Gegenstand, Ihnen auf einer Plattform mit allen Methoden und Techniken bereitzustellen, die Sie im Büroalltag gewohnt verwenden:

- Skizzieren am Whiteboard

- Durchsehen von PowerPoint-Folien

- Einholen von Meinungen (in Lync über Umfragen)

Generell eignet sich Lync sowohl zur 1:1-Kommunikation, als auch zur Kommunikation 1:N oder auch M:N. Daher können Informationen via Instant Messaging, Enterprise Voice, oder Videokonferenzen in beliebigen Modi verteilt werden. Und zwar so, als befänden sich alle Teilnehmer in selben Raum.

In Fällen, die den formellen oder informellen unternehmensinternen Support (“Kannst du mir jenes Feature bitte einmal zeigen/einstellen?”) betreffen, bietet Lync sogar noch mehr: Durch das Freischalten eines bestimmten laufenden Programms zur Übernahme durch einen anderen Benutzer können sogar Softwarelizenzen gespaart werden (“Kannst du mir bitte mal kurz dein Photoshop freigeben?”). Selbst die Übertragung und Freigabe der gesamten Arbeitsoberfläche zur vollständigen Fernsteuerung des Systems ist mit einem Klick möglich. All dies geschieht über eine gesicherte Verbindung, solange die Session in beiderseitigem Einvernehmen besteht. Medienbruchfrei, ohne PINs und ohne Voucher-Codes.

http://office.microsoft.com/en-us/communicator-help/quick-start-participate-in-online-meetings-with-lync-web-app-HA101901732.aspx

3. Datenschutz ist fester Bestandteil des Gesamtkonzeptes

Nicht jeder Nutzer von Lync muss seinen Status für alle sichtbar machen. So sind das Statusfenster oder die Standortangabe rein optionale Felder, die man pflegen kann, aber nicht muss. Auch das automatisierte Erkennen und Zuweisen von Standortinformationen über Lync kann deaktiviert werden. Generell kann Lync in Abstimmung mit dem Datenschutzbeauftragten gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen Ihres Unternehmens konfiguriert werden. Ein häufig beschrittener Mittelweg ist jener, dass nur bestätigte Kontakte auch die Status-Informationen anderer Mitarbeiter erhalten. Auf diese Weise werden Informationen erst nach der Einwilligung des Mitarbeiters an seine individuelle Kontaktliste verteilt. Darüber hinaus können auch die Protokollierung und Archivierung von Verbindungsdaten sowie Chat-Logs konfiguriert werden. So würden besagte, diskrete Informationen bei Bedarf, nach dem Verstreichen einer Frist automatisch gelöscht oder würden gar nicht erst gespeichert.

http://technet.microsoft.com/de-de/library/gg398924.aspx

4. Server-Integration: Exchange und SharePoint

Mittels der Integration von Exchange und Lync lassen sich sowohl im Outlook 2010 Client als auch in der OWA die Verfügbarkeitsstati aus dem Lync, nahezu verzögerungsfrei und bidirektional übertragen. Zudem kann auch der Instant Messenger über die OWA genutzt werden.

Das vormals angesprochene Suchen nach Skills über Lync wird durch die Zusammenarbeit mit SharePoint möglich. Die auf den MySites gepflegten Skill-Listen werden von SharePoint indexiert und für Lync durchsuchbar. Auf diese Weise wird Lync zu einem Werkzeug zur Wissensidentifikation “Wer kann was?”.

http://technet.microsoft.com/de-de/library/gg398806.aspx

5. TK-Integration: Telefonanlagen und mobile Endgeräte

Hand auf´s Herz: Können Sie Ihr Telefon wirklich bedienen? Anrufe holen, Gruppenkonferenzen schalten, Weiterleitung einrichten, Mailbox besprechen? Mit Lync verschmelzen Telefon und PC zu einer Einheit. Die Erfahrung zeigt: mittels direkter Kommunikation können Probleme deutlich schneller gelöst werden als auf dem Dienstweg, bzw. per Mail. Darum ist es sinnvoll, das Telefon mit Lync als neuem Medium zu verschmelzen. So formte sich aus der Verbindung von Telekommunikation und IT der Begriff Unified Communications. So geht das Anbinden von Lync an andere Telekommunikationssysteme mit vielen Vorteilen einher: Ausfallsicherheit der Telefonie mittels Survivable Branch Appliance (SBA); “Lyncen” auch mit externen Kontakten; Dokumentation von verpassten Anrufen; Nutzung der Lync-Client-Oberfläche mit dem Windows Phone und iPhone.
All diese Features machen es möglich, jederzeit auch unterwegs so zu arbeiten, als säßen Sie in Ihrem Büro.

http://lync.microsoft.com/de-de/Product/UserInterfaces/Seiten/lync-2010-mobile.aspx

6. PowerShell verstärkt die Werkzeugkiste des Administrators

In Ergänzung zum Management über das browsergestützte UI kann Lync Server auch über die PowerShell gesteuert werden. Dies empfiehlt sich insb. für Statusabfragen, Verbindungsabfragen, Userverwaltung sowie Session-Management. Die PowerShell ist für den Administrator ein mächtiges Werkzeug, um die Rechte der Endnutzer effizient unter Kontrolle zu halten. Eine Übersicht der verfügbaren Serververwaltungs-Tools gibt Ihnen TechNet im unten angestellten Artikel.http://technet.microsoft.com/de-de/library/gg195756.aspx

7. Eigenbetrieb ist nicht länger Voraussetzung für die Nutzung

Wenn Sie keinen eigenen Lync-Server 2010 betreiben wollen, dann sind dennoch die wichtigesten Features via Microsoft Lync Online im Rahmen von Office 365 über die Microsoft-Cloud nutzbar. Entscheidend für die Nutzung des deutschen Festnetzes ist das Angeben einer Lieferadresse ausserhalb Deutschlands. Ergo: für deutsche Kunden ist das Festnetz mit Lync derzeit nicht nutzbar. Der Einsatz von Desktop-Telefonen steckt derzeit für Lync Online noch in der Entwicklungsphase. Für die umfängliche Nutzung empfiehlt sich daher ein Hybrid-Betrieb zwischen Lync on premise und Lync Online. Schlussendlich empfiehlt sich Lync jedoch ausdrücklich für Unternehmen, deren Mitarbeiter an verteilten Standorten effizient zusammenarbeiten wollen, und dies bei konstant niedrigen Infrastrukturkosten.

http://www.microsoft.com/de-de/office365/buy-lync-online.aspx

Autor: Karsten Ulferts

ProTechnology GmbH verstärkt die FAIR COMPANY-Initiative

Freitag, 23. Dezember 2011

Studenten und Absolventen deutscher Hochschulen sind insb. im IT-Bereich hoch qualifiziert und motiviert, sich im spannenden Projektalltag zu beweisen und ihren Lernprozess praxisorientiert fortzusetzen. Dies wird leider nicht überall ausreichend zur Kenntnis genommen, bzw. angemessen gewürdigt. Als Team von jungen IT-Experten kennen wir dieses Phänomen aus früheren Beschäftigungsverhältnissen leider nur zu gut. Daher wissen wir aus eigener Erfahrung wie wichtig es ist, Talente zu fördern und vom ersten Tag an mit verantwortungsvollen, anspruchsvollen Aufgaben zu betreuen, um vorhandenes Potential voll zu entfalten.

Aus diesem Grund schließt sich auch ProTechnology den bereits mehr als 1.800 Unternehmen mit dem klaren Bekenntnis an:

- Wir substituieren keine Vollzeitstellen durch Praktikanten.

- Wir vertrösten keine Hochschulabsolventen, die sich auf eine feste Stelle beworben haben, mit Praktika.

- Wir ködern keine Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle.

- Wir bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase.

- Wir zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung.

Unter diesen festen Grundsätzen bauen wir auch im nächsten Geschäftsjahr unser Unternehmen weiter aus und freuen uns daher über jeden jungen, talentierten Menschen, der bei sich bei uns als Student oder Absolvent beweisen möchte.

Autor: Karsten Ulferts