Archiv für April 2012

ProTechnology Webinare – Immer topaktuell informiert.

Dienstag, 17. April 2012

In den nächsten Wochen warten wieder zahlreiche spannende Webinare auf unsere Kunden und potenziellen Interessenten.

Los geht’s am 23.04.2012 mit dem Webinar “Mobile Device-Management”. Die zentrale Administration mobiler Endgeräte erweist sich immer mehr als ernstzunehmende Herausforderung für viele IT Administratoren. Der sogenannte Gerätezoo der Vertriebsmitarbeiter, aber auch wichtiger interner Entscheidungsträger umfasst heutzutage viele verschiedene Geräte wie Iphones, Windows Phones, Blackberrys und Co. In diesem Webinar erfahren Sie, wie Sie diese Aufgabe erfolgreich meistern können. Zur Anmeldung

Am 4.Juni geht’s dann ab in die Cloud. Auftakt dazu macht das Thema Exchange. Wie und was Exchange mit der Cloud zu tun hat, wird im Webinar “Exchange Server 2010: der erste Schritt in Richtung Cloud?” beantwortet. Welche Vorteile hat eine Cloud Variante gegenüber einer On Premise Variante, warum lohnt es sich in die Cloud zu migrieren, wie helfen hybride Lösungen bei der Umsetzung Ihrer konkreten Sicherheitsanforderungen. Nicht verpassen, denn es wird spannend. Zur Anmeldung

Am 11.Juni wird Windows 7 in Kombination mit System Center Endpoint Protection vorgestellt. Die zentrale Frage lautet: Wie kann ich meine physischen, virtuellen und mobilen Endgeräten unter Windows 7 absichern und verwalten? Zur Beantwortung dieser Frage laden wir und unsere Experten Sie recht herzlich ein. Als Nachfolger von Forefront Endpoint Protection 2010 ermöglicht Ihnen System Center Endpoint Protection einen vollständigen Endgeräteschutz – Wir betrachten die Funktionalitäten und Mehrwerte sowie die Lizenzierungsmöglichkeiten. Zur Anmeldung

Quelle: Mobile Device-Management-SCCM 2012, Exchange Server 2010, Windows 7 mit System Center Endpoint Protection

Autor: Jonas Köppen

kununu belohnt (unsere) offene Feedback-Kultur

Donnerstag, 12. April 2012

Man mag es kaum glauben, aber unter vielen Unternehmern und Managern ist das Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu noch immer unbekannt. Sobald der Gegenstand der Plattform, nämlich das arbeitnehmerseitige Bewerten und Kommentieren ihrer Arbeitgeber bekannt wird, ist der Reflex oft stets der Gleiche: “Ist das überhaupt erlaubt!?” Ja, ist es. Viele Verantwortliche bedienen tatsächlich erfolgreich den deutschen Stereotyp, zuerst einmal über Risiken als über Chancen nachzudenken. Allerdings bleiben im Zweifel nur zwei Möglichkeiten, sich mit der Existenz von kununu zu arrangieren: entweder sich mittels Unternehmensprofil moderierend und aktiv in die Diskussion um das Unternehmen einzubringen oder darauf zu verzichten. Kununu jedenfalls hat Bestand.

Laut eigener Aussage werden bei kununu zwei Drittel der Bewertungen von Mitarbeitern aus dem mittleren und oberen Management abgegeben. Eine interessante Feststellung, wenn man bedenkt, dass Manager doch eigentlich zum Stillschweigen erzogen worden sind. Das Bedürfnis zur positiven, aber auch zur kritischen Mitteilung nach Außen über den eigenen Arbeitgeber ist also zweifelsfrei vorhanden. Wenn ein Unternehmen durch positive Bewertungen auffällt, dann ist dies die perfekte “PR-Munition”, da vielleicht bisher unbewusste Stärken explizit nun auf dem Silbertablett serviert werden. Zudem kann sich ein kununu-Unternehmensprofil mit einem Klick auch auf XING oder FACEBOOK spiegeln lassen. In vielen Unternehmen ist aufgrund ihrer Größe keine echte Feedback-Kultur möglich, die durch kununu auf geradezu basisdemokratische Weise bereitgestellt wird. Hat ein Unternehmen hingegen Kritik zu verkraften, sollte dies unbedingt ernst genommen werden, um von Mitarbeitern aufgezeigte (oft unbewusste) Schwächen in der Unternehmenskultur durch proaktive Maßnahmen zu verbessern. Zusammenfassend ist zu raten: gutes Feedback nicht nur einstreichen, sondern nutzen, um Stärken auszubauen. Schlechtes Feedback dagegen als Aufforderung verstehen, um Schwächen zu erkennen und versuchen auszugleichen. Heutzutage ist Employer-branding wichtig. Und, genau wie die Suchmaschinenoptimierung, nicht als einmaliger Vorgang, sondern als kontiunierlicher, relevanter und niemals endender Prozess zu begreifen. Diese einfachen Regeln haben auch wir bei ProTechnology befolgt und werden dies weiterhin tun. Gemeinsam.

Kununu und ProTechnology, beide Gesellschaften mit beschränkter Haftung mit dem Gründungsjahr 2007, sind moderne IT-Unternehmen, die die Informationstechnologie nutzen, um Intransparenzen transparent zu machen. Für Jeden. So wie kununu in fortschrittlicher Weise daran arbeitet, dass Arbeitnehmer bei der Jobsuche nicht mehr die Katze im Sack kaufen müssen, so stellt auch ProTechnology auf seine Art Transparenz her. Mit an die Bedürfnisse eines Unternehmens angepassten Plattformen wie Microsoft SharePoint sorgen wir für Transparenz und Verfügbarkeit von Wissen und Information. Zudem sorgt ProTechnology mit der Entwicklungsarbeit an der Projektplattform XISA für hervorragende Transparenz im IT-Projektgeschäft. Weitere Branchen wie Engineering und Media Professions werden bald folgen.

Alle genannten Beispiele verfolgen das selbe hehere Ziel: gleiche und faire Arbeitsvoraussetzungen zu schaffen. Für alle, die Talent, Fleiß und Ambition kultivieren. Nicht zufällig setzen wir daher auch auf die Zusammenarbeit mit der TU Dresden, um motivierte und helle Köpfe zu erreichen und junge Menschen mit unseren Ideen zu begeistern und zu überzeugen.

Als Unternehmen auf der selben Wellenlänge, im Einsatz für Transparenz innerhalb und außerhalb der Unternehmen in Deutschland, erfüllt es sowohl das Management als auch die Mitarbeiter der ProTechnology GmbH mit großer Freude und auch ein bisschen Stolz, dass wir von nun an das Prädikat “kununu TOP COMPANY” tragen dürfen. Dass Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung bei ProTechnology von Managern und Mitarbeitern gelebt und geatmet wird, wurde bereits im November 2011 in dem Artikel “Einen solchen Nachmittag im Büro verbringen?” aus unserer Grundüberzeugung heraus öffentlich kommuniziert. Damit stellen wir uns in eine Reihe mit Top-Arbeitgebern mit dem Bekenntnis zur sozialen Verantwortung und der Förderung von jungen Talenten.

Persönliche Gratulation vom Co-Gründer und Geschäftsführer von kununu.com

Martin Poreda, Co-Gründer und Geschäftsführer von kununu.com: “kununu steht für authentisches, beinhartes Feedback der Mitarbeiter. Damit User bei einem Arbeitgeber-Check sofort erkennen, welche Unternehmen empfehlenswert sind, wurde einst das kununu TOP COMPANY-Gütesiegel initiiert. 2011 wurden die Kriterien einem Relaunch unterzogen und verschärft: Seither müssen sich die Firmen noch mehr anstrengen, von ihren Mitarbeitern Bestnoten zu bekommen. Der Club der kununu-TOP COMPANYs ist ein exklusiver: Gerade mal 6% der rund 68.000 bewerteten Unternehmen sind Träger des kununu TOP COMPANY Gütesiegels.

Der Vorteil, den Unternehmen mit einem kununu TOP COMPANY-Status genießen: Firmen, die dieses Gütesiegel erlangt haben, sorgen am Arbeitgeber-Markt für verstärkte Aufmerksamkeit. Nachdem die kununu-Auszeichnung aufgrund von Mitarbeiter-Beurteilungen basiert, gilt diese Prämierung  als besonders glaubwürdig. Bewerber werden so auf interessante Arbeitgeber aufmerksam – und das Unternehmen kann sich über eine erhöhte Ansprache freuen.

Wir gratulieren daher ProTechnology sehr herzlich, dass sie von ihren Mitarbeitern als TOP COMPANY wahrgenommen und ausgezeichnet werden!”

Foto: Martin Poreda (kununu)
Quelle: www.kununu.com

Autor: Karsten Ulferts

Nie wieder Kosten für Windows Uprades und Turnschuhadministration – dank Windows Intune

Samstag, 07. April 2012

Wie oft haben Sie sich in den letzten beinahe 20 Jahren schon über Upgradekosten auf die aktuellen Windows Version geärgert, bevor dann endlich die Freude am Nutzen der aktuellen Microsoft-Technologie einsetzen konnte? Sehr wahrscheinlich kennen Sie dieses Gefühl nur zu gut. Von Windows 95 an bis zum aktuellen Windows 7 haben viele Unternehmen bereits zahlreiche und kostenintensive Upgrades über sich ergehen lassen müssen, um technisch auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Eine Notwendigkeit, um technologischen Rückstand (den schleichenden Tod jedes Unternehmens) zu vermeiden. Diesen beanspruchten Microsoft-Kunden kann heute die frohe Botschaft verkündet werden: die Zeiten, in denen Ihr Unternehmen für Windows Upgrades viel Geld bezahlen musste sind vorbei! Wenn sie wollen…

Doch wie soll dieses Zauberwerk vonstatten gehen? Verschenkt Microsoft seit neuestem seine marktführende Technologie an Unternehmen? Natürlich nicht. Aber es gibt einen einfachen Weg, die stets aktuelle Windows Version für jeden PC im Unternehmen quasi als kostenlose Dreingabe zu erhalten. Jetzt und in Zukunft. Dieser Weg ist die Nutzung von Microsoft Windows Intune, einem cloud-basierten Desktop-Managementsystem. Dieses Angebot ist besonders interessant für Unternehmen, die derzeit noch Windows XP einsetzen. Die Spatzen pfeiffen es bereits seit Monaten von den Dächern: ab April 2014 ist Windows XP nicht länger ein sicheres System. Der Support wird entgültig eingestellt.

 

Windows Intune – This Guy & That Guy.

Was ist Windows Intune?

Windows Intune ist eine cloud-basierte Desktop-Verwaltung, die unter Kennern als die cloud-basierte Tochter von SCCM und Forefront (also Systemverwaltung und Firewall) gehandelt wird. Sie knüpft an die heute akute IT-Problemstellung an, dass das Verwalten von Infrastruktur ohne zentrales Desktopmanagement zur Turnschuhaufgabe geworden ist, sodass der Administrator für Anpassungen von einem Client zum nächsten läuft, um die Infrastruktur auf dem aktuellen Stand zu halten, zu pflegen und zu sichern. Das ist teuer und ineffizient. Was Administratoren für effizientes Arbeiten benötigen ist eine Möglichkeit, PCs und auch die immer zahlreicher werdenden mobilen Endgeräte von überall im Browser zu verwalten und zu sichern, ohne dass der CFO vorab Kapital investieren muss.

Lohnt sich Windows Intune für mein Unternehmen? Ein einfacher Direktvergleich

Auf KMU zugeschnitten können bis zu 20.000 Computer für 11 Euro monatlich pro verwalteten Computer zentral gemanged werden. Bei mehr als 250 PCs gewährt Microsoft einen Mengenrabatt. Ein einfaches Rechenbeispiel mit 150 PCs für eine Abolaufzeit von 24 Monaten soll den Vorteil des Einsatzes von Windows Intune verdeutlichen. Zu bedenken ist in diesem Beispiel nochmals die Tatsache, dass der Support für Windows XP im April 2014 entgültig eingestellt wird. Das bedeutet, ab April 2014 ist Windows XP kein sicheres Betriebssystem mehr und muss zwangsläufig auf Windows 7 angehoben werden. Dies wird Sie Geld kosten. Oder doch nicht?…


Das Beispiel zeigt, dass sich die Kosten in beiden Szenarien in der Summe recht nahe kommen. Mit dem entscheidenden Unterschied, dass in Szenario 2 das obligatorische Upgrade auf Windows 7 (und in Zukunft stets die aktuelle Windows-Version!) zum Nullkostenpreis erfolgt ist. Der entscheidende Vorteil: das Unternehmen verfügt nun zusätzlich über eine zentrale Desktopverwaltung, dass für Standardisierung und Sicherheit sorgt. Zudem sparen die beiden Administratoren eine hohe Anzahl an Arbeitsstunden an, die sie zukünftig in weitere sinnvolle IT-Projekte investieren können.

Welchen Nutzen bringt Windows Intune als Desktop-Verwaltungssystem und wie funktioniert das System?

Die Oberfläche und die Funktionen sind bewusst auf das Wesentliche reduziert. Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Dies hat zum Vorteil, dass auch ein Berufseinsteiger problemlos die Verantwortung für das Desktop-Management übernehmen kann. Für diese Aufgabe muss kein teurer Experte mehr eingekauft werden. Bezogen auf Infrastruktur-Aspekte besonders interessant: es können auch Geräte verwaltet werden, die sich nicht in der Domäne befinden, bzw. gar keine Domäne existiert. Das Hinzufügen von Computern erfolgt über die Installation eines Agents, die sehr einfach in Gruppen unterteilt werden können. Durch das erwähnte Upgrade-Recht auf Windows 7 Enterprise erhalten Sie obendrein die bewährte Microsoft Festplattenverschlüsselungslösung BitLocker kostenfrei. Die Windows Intune-Lösung deckt obendrein den Firewall-Bedarf für maximal 20.000 Clients ab.


Die Browser-basierte Oberfläche von Windows Intune: mit nur 10 Menü-Funktionen zu Einheitlichkeit und Sicherheit

Windows XP ist bald Geschichte, Windows 7 ist schon heute Standard, Windows 8 RTM ist bereits in Umrissen deutlich erkennbar. Sie benötigen eine gute Desktop-Managementlösung und wollen stets die aktuelle Windows-Version kostenfrei nutzen?

Testen Sie Windows Intune 30 Tage lang kostenlos und überzeugen Sie sich von diesem fortschrittlichen Paket und einem Luxus, der bisher nur den Kunden von Microsoft Software Assurance vorbehalten war. Wir freuen uns, wenn Sie uns innerhalb Ihrer Testphase ein Nutzerfeedback zukommen lassen. Darüberhinaus beraten wir Sie gerne für den Betrieb von Windows Intune und die weitere Optimierung Ihrer IT-Landschaft.

Quellen: www.windowsintune.de
http://www.microsoft.com/de-de/windows/windowsintune/faq/default.aspx

Autor: Karsten Ulferts