Archiv für September 2013

Wissen teilen macht nichts

Freitag, 13. September 2013

blog_13092013In Deutschland droht bald akuter Fachkräftemangel – schrieb Focus in einem Sonntagsartikel vom 5. Mai dieses Jahres. “…Die Regierung will massiv Zuwanderer anwerben…” und so dem Vorbild der USA folgen. Es gibt eine große Menge von ähnlichen Artikeln, die über einen drohenden Fachkräftemangel berichten. Die Arbeitsagentur startete im letzten Jahr ein seltenes Projekt und holte über 100 Altenpfleger aus China. Davon berichtete Spiegel im September 2012. Das Projekt läuft bereits und so ziemlich erfolgreich (laut Medienberichten im August).

 

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Abbildung: Stellenangebot und –nachfrage (Bewerber), Ausschreibung bei der Bundesagentur für Arbeit (BA)
Quelle: Eigene Darstellung nach BA (2.981.843 Bewerberprofile, 736.767 Stellen, 212.015 Ausbildungsstellen; Stand: 09.09.2013)

Drei Millionen Kandidaten und fast eine Million freie Stellen (je nach Branche variieren die Zahlen bzw. das Verhältnis). Um die Fachkräfte wird es im fernen Osten geworben. Da fragt sich wahrscheinlich so mancher, woran es liegt, dass verhältnisweise so „wenige“ vakante Stellen mit so vielen Kandidaten nicht besetzt werden können. Liegt das am (geringen) Fachwissen oder an der fehlenden Motivation? Oder, oder, oder…? Was kann man da machen?

Laut der Analyse der BA vom Juni 2013, in der die Fachkräfteengpässe in Deutschland untersucht wurden, zeigt sich unter den IT-Fachleuten kein genereller Fachkräftemangel. Kein Grund zur Panik also, oder? Entspannt zurücklehnen können wir uns trotzdem nicht. Jeder Personaler weiß, wie schwierig es ist, eine freie Stelle optimal zu besetzen. Je kniffliger die Aufgaben, desto komplizierter die Wege und länger die Suche nach einen passenden Spezialisten. Die Analyse der BA bestätigt, dass im Bereich Informatik und Softwareentwicklung vor allem ein Engpass an Experten besteht: auf 100 gemeldeten Arbeitsstellen kommen rechnerisch 95 Arbeitslose. Die Koryphäen und ihr Know-how sind also hoch im Kurs, nur dass es nicht so viele von denen gibt…

Was können Unternehmen tun, was kann jeder einzelne tun, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken, um eigene Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern sowie wettbewerbsfähig zu bleiben? Ein möglicher Ansatzpunkt – Weiterbildung bzw. permanentes Wissens-Upgrade. Wie halten wir aber unser Wissen auf dem Laufenden und vor allem so, dass es sich möglichst von allein und kontinuierlich aktualisiert? Dazu fällt mir die Aussage meines Professors für Arbeitsrecht, ein Anwalt, der sich so ähnlich ausgedrückt hat: „Wissen ist ein starkes Ding. Wer es besitzt ist stark. Ein Mensch ist aber kein Computer, er kann nicht alles wissen bzw. alles im Kopf behalten. ABER man muss nicht alles wissen. Was man wissen muss – wo es steht…“  Wir brauchen also (sowie im privaten so auch im betrieblichen Bereich) geeignete Wissensquellen. Von Nutzen wäre auch ein Speicherort, an dem gesammelte unternehmens- bzw. bereichsbezogene “Erkenntnisse” abgelegt werden können, so dass auch die anderen Kollegen und somit das ganze Unternehmen davon profitieren können – ein kollektiver Speicherort so zu sagen. Vorteile von so einem Ort: Vervielfachung, Aktualisierung und Verbesserung des Wissens. Für Gesprächsprotokolle, allgemeine Notizen (z. B. Ideensammlungen), wissenswerte Wiki-Beiträge, Dokumente, Geschäftsprozesse und vieles mehr setzen wir bei ProTechnology erfolgreich u.a. OneNote und SharePoint ein. Abgelegte Informationen innerhalb dieser Anwendungen stehen allen Berechtigten zu jeder Zeit und stets aktuell zur Verfügung.

 

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Abbildung: Unternehmenswiki ProTechnology (Ausschnitt)

Weitere Information zu diesen Anwendungen und deren Einsatzmöglichkeiten finden Sie u.a. in unseren Blogbeiträgen unter diesen Links: SharePointOneNote

Die Quellen sind sehr vielfältig, die Auswahl ist riesig. Die einfachsten und kostengünstigsten: (eine Auswahl)

  • Newsletter und Blogbeiträge (von Unternehmen oder Online-Community) – so sind die aktuellen News garantiert;
  • E-Learning-Module und darunter u.a. Webinare – sind oft kostenfrei UND flexibel, d.h. im Büro oder Zuhause auf der Couch, ohne Anreise, sehr zeitsparend(!), mit der Möglichkeit eigene Fragen beim Referenten loszuwerden;
  • nicht zuletzt Schulungen, wenn es um die spezifischen Themen geht.

Ein paar Anmerkungen zum ersten und letzten Punkt. Manche Unternehmen übertreiben mit der Menge der Newsletter. An dieser Stelle muss man aufpassen, dass man sich wirklich nur für spezielle Themen anmeldet (so z.B. soziale Netzwerke: nur News oder Gruppenbeiträge von Gruppen), für die man sich wirklich interessiert und die auch gelesen werden. Hier kann man eigene Statistiken führen und wenn man feststellt, dass man diese Mails nur löscht, sollte man sich abmelden. So spart man eine Menge Zeit (und Nerven). Und was die Schulungen betrifft: sie sind (oft) individuell gestaltbar, intensiv und dadurch nicht immer günstig, ABER (ein Geheimtipp!!!) Sächsische Aufbaubank (SAB) fördert betriebliche und berufliche Weiterbildung. Die Anträge auf Förderung können noch bis Ende dieses Jahres gestellt werden. Voraussetzungen sind: Firmensitz im Freistaat Sachsen, Antragstellung vor dem Beginn der Weiterbildungsmaßnahmen und die Maßnahmen müssen spätestens am 30.09.2014 enden. Nähere Informationen gibt es hier.

Auch die Agentur für Arbeit unterstützt die Weiterbildungsmaßnahmen von Berufstätigen (Stichwort: Weiterbildungsscheck). So wird z.B. auf der KURSNET-Seite u.a. nützliches und weiterführendes Infomaterial zu den Themen Weiterbildung und Finanzierung, bereitgestellt. Nun wissen Sie, “wo es steht”, ;) klicken Sie sich durch.

Ziehen wir ein kurzes Fazit: die Zahl der angebotenen Stellen ist hoch, dennoch um ein Vielfaches niedriger als die Zahl der Bewerber. Gefragt ist das fachmännische Wissen und Können. Wer die meisten Fachkompetenzen vorweisen kann, hat bessere Karten gegenüber den Wettbewerbern. Die Ressourcen für den Fachwissensaufbau sind vorhanden, vielfältig und nicht immer kostenintensiv. Der vorhandene Wissens-/Erfahrungsschatz kann und soll geteilt werden. Außer den technischen Möglichkeiten gibt es noch weitere Modelle des Wissenstransfers, auf die ich allerdings in einem separaten Blog eingehen möchte. Und wenn Sie auf der Suche nach einem Partner für spezifische Microsoft-Schulungen sind, stellen wir Ihnen gern unsere Think:ademy vor. Wir unterstützen Sie aktiv bei der Suche und Umsetzung von passenden Schulungen und Webinaren. Unser Themenangebot ist groß, die Workshops werden entsprechend Ihrem Bedarf angepasst. Senden Sie uns Ihre Anfrage an academy@protechnology.de Wir helfen Ihnen gern!

Autor: Katharina Flemmer

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Windows 8 nicht nur für Nerds entwickelt – die Technologie passt sich dem Menschen an

Montag, 09. September 2013

Päarchen mit Tablet_09092013Wir befinden uns am Beginn einer neuen Ära, die vom Haben zum Teilen und vom Besitzen zum Nutzen umschwenkt. Endlich passt die Technologie sich dem Menschen an, statt der Mensch sich der Technologie. Dieser Wandel erreicht zusehends die Büros und Hallen auch kleiner und mittelständischer Unternehmen.

Microsoft hat erstmalig ein Betriebssystem entwickelt, welches dem einfachen Consumer gilt und nicht dem IT-Experten. Vor ein paar Jahren war das Verhältnis umgekehrt. Der normale Konsument musste sich der neuen Windows Version anpassen. Die Technologie wendet sich dem Menschen zu. Besonders den IT-Experten scheint es selbstverständlich seltsam, zwischen zwei Oberflächen hin und her schalten zu können. Modern UI, welche in der Developer Edition noch abzuschalten ging, ist nun in der aktuellen Consumer Edition die fixe Form: Der Kachel-Look. Von dem klassisch bekannten Desktop sollen sich die Verbraucher nun laaangsam lösen. Für mich als Anwender eine gute Sache, da ich dadurch langsam an die neue Art der Bedienung herangebracht werde. Das hat schon fast was Pädagogisches :). Mit Modern UI lässt es sich nun auch wunderbar mit Touch-Bedienung oder an Tablets arbeiten. Und auf dem Notebook oder dem klassischen PC wird somit auch nicht mehr auf einem Fenster gearbeitet, sondern der Bildschirm wird einfach aufgeteilt. Ich empfinde das als sehr angenehm, da mich jener Fenstermodus häufig abgelenkt hat. Ähnliches gilt im Übrigen auch für Office oder Mail. Auch brauche ich mich nicht mehr mit dem Minimieren, dem Maximieren oder auch Fensterbereiche groß und kleiner schieben beschäftigen. Ich klicke einfach nur noch mit der Maus oder dem Finger auf das Tile und bekomme schnell, fokussiert und ohne Ablenkung was ich wollte. Mit Hilfe weiterer Kacheln, z.B. den Live-Tiles, die bereits aus Windows-Phone-Versionen bekannt sind, werden Medieninformationen aus dem Internet wie Emails, Wetter und Co. angezeigt oder Kontakte aus verschiedenen Diensten wie LinkedIn, Twitter, Facebook und diversen (Mail-)Adressbüchern gesammelt. Die optische Gestaltung, welche zum Beispiel die Live-Kacheln und Verknüpfungen unterscheidet, hilft dann bei der Orientierung. Auch gefällt mir, dass das Startmenü nun auf die gesamte Bildschirmbreite angewachsen ist. So kann ich nun weitaus mehr Anzeigen und Verknüpfungen, als im bisherigen Schnellstartmenü, unterbringen. Das seitliche Scrollen aber auch durch die Sortierungsfunktion (wenn es mal ein paar mehr Kacheln sein sollen) macht´s übersichtlich und möglich.

Ich, als einfacher User profitiere  von jenem oben genannten Wandel. Bei Windows 8 ist die Anpassung der Technologie an den Menschen nicht zu übersehen. Aber was genau bedeutet diese Veränderung für Führungskräfte? Welche Anforderungen werden heute, aber auch in Zukunft an das Unternehmen gestellt?

Konnte ich Ihr Interesse wecken? Dann möchte ich Ihnen gern folgendes Event vorschlagen: The New Era – Microsoft on Tour bei ProTechnology am 25.09.2013, 12 Uhr in Dresden. Tauchen Sie hier live in die neuen Anwendungen ein und testen Sie diese an den zur Verfügung gestellten DELL All-In-One Touch – Windows 8 Enterprise PCs.

Autor: Peggy Kopkow

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Das Sekretariat aus der Cloud – Office 365 für Freelancer

Donnerstag, 05. September 2013

blog_office365_092013Für viele Werktätige ist der Arbeitsplatz der physische Ort im Büro, an dem berufliche Routineaufgaben erledigt werden. Für die Kommunikation gibt es unterschiedliche Wege: mit Kunden bevorzugt man das Gespräch via Telefon oder E-Mail, für den Austausch mit Kollegen steht das firmeneigene Intranet, Instant Messaging oder das persönliche Gespräch auf dem Flur zur Verfügung.

Betrachtet man nun die Welt der Freiberufler, so kann festgehalten werden, dass das eigene Büro eben nicht mehr nur der ortsbezogene Arbeitsplatz mit dem dortigen Computer ist, sondern dieser sich genau dort befindet, wo man selbst ist. Zudem ist einiges an Organisationsgeschick von Nöten, um neben der eigentlichen Arbeit als IT-Berater, auch E-Mails zeitnah zu beantworten, Dokumente abzulegen und keine Termine zu verpassen. Wer Angst hat den Überblick zu verlieren, sollte sich entweder eine helfende Hand einstellen oder einfach auf Office 365 umsteigen.

Bevor ich einen typischen Freelancer-Arbeitstag und die damit praktische Nutzung von Office 365 vorstelle, ein paar klärende Worte zu Begrifflichkeiten:

  1. Office 2013 als direkter Nachfolger von Office 2010. Dieses Programmpaket für Microsoft Windows besteht mindestens aus den Anwendungen Word, Excel, PowerPoint und OneNote. In den größeren Versionen kann man zusätzlich auf Outlook oder Access zurückgreifen. Office 2013 kauft man ganz gewöhnlich als Einzellizenz, entweder als Download (Product Key) oder in der Schachtel mit Datenträger.
  2. Die Microsoft Office Web-Apps sind eigenständige Versionen von Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook, die lediglich in einem Webbrowser laufen. Dabei ist sowohl der Rechner, als auch das verwendetet Betriebssystem irrelevant. Im Unterschied zu Office 2013 fehlen vor allem die coolen Tools der einzelnen Module. Jedoch ist das Ganze kostenlos, lediglich ein (ebenfalls kostenloser) Microsoft-Account ist notwendig.
  3. Office 365 ist ein Sammelbegriff und bietet dem Kunden Office 2013 und weitere Dienste auf Mietbasis aus der Cloud zu nutzen. Zu nennen sind hier Exchange Online als eine professionelle E-Mail-Plattform, SharePoint Online für die Zusammenarbeit und Lync Online als Dienst für die Live-Kommunikation.

Genug mit den Begrifflichkeiten, hier also das Praxisbeispiel: 

Meine fiktive Person heißt Herr Müller, ein freiberuflicher Berater im Bereich Projektmanagement, der bereits die Vorteile von Office 365 erkannt hat. Für sein kommendes Projekt steht heute der Kick-Off auf der Agenda.

Bevor es früh morgens mit der Bahn losgeht, wird beim Frühstück nochmals kurz der Tagesplan auf dem Smartphone gecheckt, um Kalendereinträge vom Office 365 Konto zu kontrollieren. Zugabfahrt 8 Uhr. Nun heißt es 100 km zum Standort des Kunden zurückzulegen. Immer mit dabei: sein Laptop. Im Zug geht er seine im SharePoint Online gespeicherte PowerPoint Präsentation noch einmal durch. Im Versionsverlauf sieht er, dass seine Frau doch noch Zeit gefunden hat die Präsentation Korrektur zu lesen – prima. Neu ankommende E-Mails werden direkt beantwortet. Für seinen 5. Hochzeitstag legt er sich noch schnell einen Kalendertermin an, nicht dass er diesen beim Trubel um das neue Projekt vergisst.

Beim Kunden angekommen hält Herr Müller die besagte Präsentation, im späteren Dialog mit dem IT-Leiter werden Notizen direkt im OneNote festgehalten und im SharePoint abgelegt.

Auf dem Rückweg im Zug geht er diese Notizen noch einmal durch. Wie gewünscht bekommt der Kunde auch noch ein Protokoll und seine Hausaufgaben für den nächsten Termin, erstellt in Word und als pdf der Mail angehängt. Zurück im heimischen Büro werden die erhaltenen Visitenkarten mit dem Handy fotografiert und im OneNote abgelegt (Visitenkarten-Daten mit OneNote fehlerfrei und schnell ins CRM/Outlook übertragen)

Freelancer

Mit Office 365 ist es möglich einen Service zu beziehen, ohne sich um eigene Hardware, Updates und Patches kümmern zu müssen. Bleibt die Frage, welche Suite ist die beste Lösung? Leider lässt sich diese Frage auf den ersten Blick nicht so einfach beantworten. Microsoft bietet zunächst die Unterscheidung zwischen Suiten für den Privatanwender und für den Businessbereich an. Auf der einen Seite steht die Lösung „Home Premium“ auf der Anderen „Small Business“ und „Small Business Premium“. Wer nun vermutet mit der Homesuite gegenüber den Businesslösungen ein Schnäppchen zu schlagen der irrt. Entscheidet man sich für dieses Angebot, muss man monatlich 10 € bezahlen, auch die angebotenen Pakete zielen eher auf den Privatbereich ab und sind daher eher weniger interessant. Für gerade einmal 4,10 € monatlich erhält man schon die kleinste Businesslösung, die mit den Produkten Exchange Online, Lync Online und SharePoint Online aufwarten kann. Leider fehlt in diesem Paket Microsoft Office 2013, dies ist allerdings bei der größeren Small Business Premium Variante enthalten. Wer sich also nicht zu ausführlich mit Office 365 beschäftigen möchte, der ist mit diesem rundum Sorglospaket und einem Preis von 10,40 € pro Monat bestens ausgestattet.

Taucht man noch etwas tiefer in die Materie ab, wird man feststellen, dass im Baukastenprinzip auch einzelne Office 365 Produkte gebucht werden können. Es sei aber gleich vorweg gesagt: Wer Exchange Online, Lync Online und SharePoint Online nutzen möchte, kommt mit dem Small Business Paket günstiger. Die einzelnen Produktlösungen bieten durch die Unterteilung in jeweils zwei Pläne noch mehr Freiheit und unter Umständen mehr Funktionsumfang, als im Komplettpaket geboten wird. Dies muss dann von Fall zu Fall entschieden werden.

Für die weitere Recherche bezüglich der einzelnen Hostinglösungen empfehle ich Ihnen die nachfolgenden Links:


Office365_fuerFreelancer_Vergleich

 

Für die abschließende Beurteilung muss noch auf Office 2013 eingegangen werden. Im Rahmen von Office 365 ist es in verschiedenen Suiten im Abopreis enthalten (Home Premium/Small Business Premium). Wie bereits angesprochen steht wie schon seit Jahren auch diese Officeversion zum direkten Kauf bereit. Preislich gesehen muss man je nach Paket mit 139 € bis zu 539 € pro Lizenz und Anwender rechnen. Gerade im Freelancingbereich, wo üblicherweise mehrere Endgeräte zum Einsatz kommen kann dieses Verkaufsmodell Office 365 nicht Paroli bieten.

Am Produkt Office 365 sieht man ganz klar die Richtung, in die es bei Microsoft gehen soll. Die Clouddienste werden mit ihrem umfassenden Funktionsumfang und günstigen Preisen stark beworben. Für Freelancer ist Office 365 somit eine super Lösung.

Quellen: Interview mit Martina Grom zu Office 365, MS-Office: Die Versionen im Klartext, Office 365-Plattformdienstbeschreibung, ProTechnology-Blog OneNote, Office 365-Plan für Unternehmen auswählen, Office365 Small Business Premium, Alle Pläne für Office 365 für Unternehmen vergleichen, Exchange Online-Pläne vergleichen, Office 365 University

Autor: André Balfanz