Archiv für die Kategorie ‘512 kByte mit…’

ProTechnology @kununu und was sagt der kununu-Gründer über sein Portal

Donnerstag, 31. Januar 2013

13 Erfahrungsberichte der Mitarbeiter und Bewerber sowie 5184 Aufrufe in knapp zwei Jahren – so lautet die ProTechnology-Bilanz auf der Bewertungsplattform kununu. Eine Steigerung um 742 %, so kununu im letzten Report, der die „Vorher“ und „Nachher“ Effekte des letzten halben Jahres darstellt. Waren es anfangs durchschnittlich 73 Personen pro Monat, die sich auf kununu über ProTechnology informierten, so sind es inzwischen 615 Interessenten. Tendenz steigend.

Auf kununu.com können Mitarbeiter und Bewerber die Unternehmen und den Bewerbungsprozess anonym bewerten. Die Bewertung erfolgt ohne Registrierung, ist kostenfrei und völlig anonym.

Die Plattform ist recht bekannt, doch für manche ist sie Neuland. So sind viele unserem Ruf gefolgt, andere kamen wiederum von allein auf kununu, und haben dort ihre Bewertungen abgegeben. „Wir freuen uns, dass unsere Bewertungen mit 4,4 weit über dem Durchschnitt liegen.“, so Sascha Blickensdörfer (CEO, ProTechnology). Mit 4,4 von möglichen 5 Punkten  hat ProTechnology das Gütesiegel „TOP COMPANY“ erreicht.

Seit April 2012 ist ProTechnology (oder intern als „PT“ bekannt) der stolze Träger von dem zweiten Gütesiegel „OPEN COMPANY“. Das gab es u.a. für die Offenheit des Unternehmens. Zudem gewähren wir Einblicke in unseren Arbeitsalltag in Form eines Firmenprofils mit vielen Fotos.

Warum gibt es kununu und warum macht PT mit?

Jeder von uns wird irgendwann an den Punkt kommen: Bewerbungsprozess und die Suche nach dem richtigen (Arbeits-)Partner, vielleicht auch für’s Leben. ;) Es gibt eine Menge Unternehmen, aber welches davon soll es werden? Welches entspricht am meisten den eigenen Vorstellungen? Die Informationsmöglichkeiten sind begrenzt und nicht immer glaubwürdig. Ja – Firmenhomepages bieten recht viele Informationen und man kann dem auch Vertrauen schenken, dennoch bekommt man auf diesem Wege kaum Einblicke in die Organisation und die Geschäftsabläufe. So ist es doch auf jeden Fall von Vorteil, wenn jemand aus dem Freundeskreis den Wunscharbeitgeber bzw. das Unternehmen „intern“ kennt – das ist aber selten der Fall. Genau aus diesem Grund ist kununu entstanden: sich umfassend über potentielle Arbeitgeber informieren zu können. Doch was sagt eigentlich der kununu-Gründer selbst zu den Einflüssen auf Unternehmen durch Bewertungsportale.

512kByte mit Mark Poreda über Einflüsse auf Unternehmen durch Bewertungsportale

Das Format „512 k Byte mit“ stellt aktuelle und relevante IT-Themen in ihr Zentrum. Die namensgebenden 512 kByte fungieren als Metapher für Content in Wort und Bild. Mehr dazu auf www.512kb.eu

Wir, als Unternehmen, ziehen aus kununu einen großen Nutzen.

Anhand von Bewertungen sehen wir die Ergebnisse unserer Personal- und Teamarbeit sowohl im Ganzen als auch in den einzelnen Bereichen, so z. B. die Mitarbeiterzufriedenheit.  „…Gesunde und glückliche Mitarbeiter leisten mehr. Die Unternehmenskultur und Wertschätzung entscheidet, ob sich Mitarbeiter wohlfühlen und leistungsfähig sind…“ so ein Artikel der Rundschau am Sonntag. Dem stimmen wir zu und arbeiten daran. Die positiven Bewertungen geben der Arbeit an der Mitarbeiterzufriedenheit neue Impulse. Kritikpunkte werden unter die Lupe genommen und an der Lösung wird ebenfalls gearbeitet. Wir sind ein relativ kleines Unternehmen, jeder Mitarbeiter hat allerhand zu tun, so dass nicht jeder Wunsch, Vorschlag oder Hinweis umgehend umgesetzt werden kann. Aber wir sind auf einem guten Weg. Das bestätigen unsere Noten auf kununu.

So wie kununu, möchten wir auch zu mehr Transparenz beitragen und eine authentische Darstellung bieten. Wir pflegen die Feedback-Kultur. kununu ist ein Teil davon. Wir sind an der Meinung unserer Mitarbeiter interessiert und ziehen aus jeder Bewertung die Rückschlüsse, um PT kontinuierlich zu verbessern. kununu ist dabei ein neutrales Territorium, auf dem man sich „austoben“ kann. Nicht jeder traut sich, eigene Meinung dem Arbeitgeber oder dem Vorgesetzten gegenüber zu äußern, gleich ob Kritik oder Lob. Ja, auch das Lob… Wann haben Sie zuletzt Ihre/n Chef/in in einem direkten Gespräch gelobt? Ist es überhaupt schon vorgekommen? Hm… Selten? Noch gar nicht? Oder doch? Wahrscheinlich eher selten. Auch die Bewerber geben selten gleich nach dem Vorstellungsgespräch ein Feedback, wie das Gespräch gelaufen ist und inwiefern sie mit dem Ergebnis zufrieden sind. Gründe: manches Mal die Scheu, manchmal die Aufregung… So haben sie die Möglichkeit, ihre Gedanken zu einem späteren Zeitpunkt zu sammeln und das Feedback anonym zu geben, in einer entspannten Atmosphäre, nämlich Zuhause auf dem Sofa.

Bleiben wir bei den Bewerbern.

Es ist nicht einfach, geeignete Bewerber zu finden, das ist kein Geheimnis. Nicht leichter ist es, die gewonnenen Mitarbeiter an das Unternehmen dauerhaft zu binden. So betrachten wir kununu auch als ein Recruiting-Instrument. Die Bewerber haben die Möglichkeit, sich vorab über ProTechnology zu informieren und insbesondere die Bewertungen mit seinen eigenen Vorstellungen zu vergleichen. Als Beispiel, eine Bewertung mit dem Titel „Klein, aber absolut OHO!“, die Information über die Hierarchie bei ProTechnology enthält:  „…ist extrem flach: es gibt im Grunde nur eigenständige und eigenverantwortliche Ressortmitarbeiter, die einem CEO unterstellt sind…“. Je nachdem, wie einem die jeweiligen Faktoren wichtig sind, kann sich jede/r BewerberIn/ InteressentIn mit dem kununu-Profil schon im Voraus dazu Gedanken machen, inwieweit die Identifikation mit dem Unternehmen möglich wäre und ob ProTechnology DAS Unternehmen ist.

Besuchen Sie uns auf kununu.com – Über Lob sowie konstruktive Kritik freuen wir uns immer. Denn Lob bestätigt unsere Arbeit und aus den Fehlern lernt man und das tun wir!

Autor: Katharina Flemmer
Quellen: www.kununu.com, www.512kb.eu, ProTechnology@kununu

 

Prof. Schoop über eCollaboration in KMU

Freitag, 11. Mai 2012

Das neue Format “512 kByte mit…”

Das Gespräch mit Eric Schoop ist der Auftakt dieser neuen und anspruchsvollen Serie, die aktuelle und relevante IT-Themen in ihr Zentrum stellt. Die namensgebenden 512 kByte fungieren als Metapher für Content in Wort und Bild. Das Konzept richtet sich primär an Unternehmer und anspruchsvolle IT-Entscheider, die von hochkarätigen Experten ausführlich über anspruchsvolle und relevante Themen informiert werden möchten. Dabei nehmen wir uns die Zeit die erforderlich ist, um interessante und komplexe Sachverhalte angemessen umfassend, jedoch stets unterhaltsam, darzustellen. Zu jeder Folge wird neben einem teasernden Blog-Artikel sowohl ein Gesprächsprotokoll als auch ein aufbereiteter Video-Mitschnitt bereitgestellt, welcher kostenfrei für alle Interessenten von 512 kByte mit… zur Verfügung steht.

Der Experte Eric Schoop

Eric Schoop ist ein überdurchschnittlich engagierter und international aktiver Wissenschaftler und Dozent. Seit 1993 ist er Leiter des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik mit Spezialisierung auf Informationsmanagement an der Technischen Universität Dresden. Das internationale Interesse wurde früh durch einen mehrmonatigen Post-Doc Aufenthalt bei Hewlett Packard Ende der 80er Jahre geprägt: man kann ihn durchaus als einen echten Silicon-Valley Veteranen bezeichnen. Historisch haben sich seine Mitarbeiter und er sehr lange mit dem Management von Dokumenten und Prozessen sowie mit Automatisierungsansätzen in diesem Zusammenhang befasst. Heute bildet die wissensintensive Kollaboration den Schwerpunkt seines Forschungsinteresses und ist der Mittelpunkt seiner forschungsgeleiteten Lehre.

Das Thema eCollaboration in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU)

Die IT-gestützte Zusammenarbeit, auch bekannt als eCollaboration, ist ein branchenübergreifendes Dauerthema. Seit Jahren befeuert von einem Trend hin zur hohen Arbeitsteiligkeit von Prozessen bei der Arbeit mit Informationen, sind zahlreiche Unternehmer im KMU-Segment heute zu der Entscheidung gelangt, eCollaboration in ihrem Unternehmen einsetzen zu wollen.


Bildquelle: Microsoft

Die Ziele für Pilotprojekte sind sich in der Regel recht ähnlich: Zusammenarbeit noch effizienter gestalten und den Verlust von Unternehmenswissen auf ein Minimum reduzieren. Doch zu welchen Leistungen sind eCollaboration-Systeme, auch im Bereich des Wissensmanagements tatsächlich im Stande? Welche Grundsatzregeln gilt es bei der erfolgreichen Einführung im Unternehmen zu beachten? Diese und mehr Antworten lieferte Prof. Eric Schoop im Gespräch mit den Consultants von ProTechnology.

Quellen: PDF-Download, YouTube
Autor: Karsten Ulferts, Layout: Melanie Wolf, Videoschnitt: Kai Lehmann