Man mag es kaum glauben, aber unter vielen Unternehmern und Managern ist das Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu noch immer unbekannt. Sobald der Gegenstand der Plattform, nämlich das arbeitnehmerseitige Bewerten und Kommentieren ihrer Arbeitgeber bekannt wird, ist der Reflex oft stets der Gleiche: “Ist das überhaupt erlaubt!?” Ja, ist es. Viele Verantwortliche bedienen tatsächlich erfolgreich den deutschen Stereotyp, zuerst einmal über Risiken als über Chancen nachzudenken. Allerdings bleiben im Zweifel nur zwei Möglichkeiten, sich mit der Existenz von kununu zu arrangieren: entweder sich mittels Unternehmensprofil moderierend und aktiv in die Diskussion um das Unternehmen einzubringen oder darauf zu verzichten. Kununu jedenfalls hat Bestand.
Laut eigener Aussage werden bei kununu zwei Drittel der Bewertungen von Mitarbeitern aus dem mittleren und oberen Management abgegeben. Eine interessante Feststellung, wenn man bedenkt, dass Manager doch eigentlich zum Stillschweigen erzogen worden sind. Das Bedürfnis zur positiven, aber auch zur kritischen Mitteilung nach Außen über den eigenen Arbeitgeber ist also zweifelsfrei vorhanden. Wenn ein Unternehmen durch positive Bewertungen auffällt, dann ist dies die perfekte “PR-Munition”, da vielleicht bisher unbewusste Stärken explizit nun auf dem Silbertablett serviert werden. Zudem kann sich ein kununu-Unternehmensprofil mit einem Klick auch auf XING oder FACEBOOK spiegeln lassen. In vielen Unternehmen ist aufgrund ihrer Größe keine echte Feedback-Kultur möglich, die durch kununu auf geradezu basisdemokratische Weise bereitgestellt wird. Hat ein Unternehmen hingegen Kritik zu verkraften, sollte dies unbedingt ernst genommen werden, um von Mitarbeitern aufgezeigte (oft unbewusste) Schwächen in der Unternehmenskultur durch proaktive Maßnahmen zu verbessern. Zusammenfassend ist zu raten: gutes Feedback nicht nur einstreichen, sondern nutzen, um Stärken auszubauen. Schlechtes Feedback dagegen als Aufforderung verstehen, um Schwächen zu erkennen und versuchen auszugleichen. Heutzutage ist Employer-branding wichtig. Und, genau wie die Suchmaschinenoptimierung, nicht als einmaliger Vorgang, sondern als kontiunierlicher, relevanter und niemals endender Prozess zu begreifen. Diese einfachen Regeln haben auch wir bei ProTechnology befolgt und werden dies weiterhin tun. Gemeinsam.
Kununu und ProTechnology, beide Gesellschaften mit beschränkter Haftung mit dem Gründungsjahr 2007, sind moderne IT-Unternehmen, die die Informationstechnologie nutzen, um Intransparenzen transparent zu machen. Für Jeden. So wie kununu in fortschrittlicher Weise daran arbeitet, dass Arbeitnehmer bei der Jobsuche nicht mehr die Katze im Sack kaufen müssen, so stellt auch ProTechnology auf seine Art Transparenz her. Mit an die Bedürfnisse eines Unternehmens angepassten Plattformen wie Microsoft SharePoint sorgen wir für Transparenz und Verfügbarkeit von Wissen und Information. Zudem sorgt ProTechnology mit der Entwicklungsarbeit an der Projektplattform XISA für hervorragende Transparenz im IT-Projektgeschäft. Weitere Branchen wie Engineering und Media Professions werden bald folgen.
Alle genannten Beispiele verfolgen das selbe hehere Ziel: gleiche und faire Arbeitsvoraussetzungen zu schaffen. Für alle, die Talent, Fleiß und Ambition kultivieren. Nicht zufällig setzen wir daher auch auf die Zusammenarbeit mit der TU Dresden, um motivierte und helle Köpfe zu erreichen und junge Menschen mit unseren Ideen zu begeistern und zu überzeugen.
Als Unternehmen auf der selben Wellenlänge, im Einsatz für Transparenz innerhalb und außerhalb der Unternehmen in Deutschland, erfüllt es sowohl das Management als auch die Mitarbeiter der ProTechnology GmbH mit großer Freude und auch ein bisschen Stolz, dass wir von nun an das Prädikat “kununu TOP COMPANY” tragen dürfen. Dass Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung bei ProTechnology von Managern und Mitarbeitern gelebt und geatmet wird, wurde bereits im November 2011 in dem Artikel “Einen solchen Nachmittag im Büro verbringen?” aus unserer Grundüberzeugung heraus öffentlich kommuniziert. Damit stellen wir uns in eine Reihe mit Top-Arbeitgebern mit dem Bekenntnis zur sozialen Verantwortung und der Förderung von jungen Talenten.
Persönliche Gratulation vom Co-Gründer und Geschäftsführer von kununu.com
Martin Poreda, Co-Gründer und Geschäftsführer von kununu.com: “kununu steht für authentisches, beinhartes Feedback der Mitarbeiter. Damit User bei einem Arbeitgeber-Check sofort erkennen, welche Unternehmen empfehlenswert sind, wurde einst das kununu TOP COMPANY-Gütesiegel initiiert. 2011 wurden die Kriterien einem Relaunch unterzogen und verschärft: Seither müssen sich die Firmen noch mehr anstrengen, von ihren Mitarbeitern Bestnoten zu bekommen. Der Club der kununu-TOP COMPANYs ist ein exklusiver: Gerade mal 6% der rund 68.000 bewerteten Unternehmen sind Träger des kununu TOP COMPANY Gütesiegels.
Der Vorteil, den Unternehmen mit einem kununu TOP COMPANY-Status genießen: Firmen, die dieses Gütesiegel erlangt haben, sorgen am Arbeitgeber-Markt für verstärkte Aufmerksamkeit. Nachdem die kununu-Auszeichnung aufgrund von Mitarbeiter-Beurteilungen basiert, gilt diese Prämierung als besonders glaubwürdig. Bewerber werden so auf interessante Arbeitgeber aufmerksam – und das Unternehmen kann sich über eine erhöhte Ansprache freuen.
Wir gratulieren daher ProTechnology sehr herzlich, dass sie von ihren Mitarbeitern als TOP COMPANY wahrgenommen und ausgezeichnet werden!”
Foto: Martin Poreda (kununu)
Quelle: www.kununu.com
Autor: Karsten Ulferts






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Die ProTechnology GmbH gehört seit Januar 2010 zu den vom globalen Programm
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